iPad Air: Shut up and take my money!

Yes, I know. We’re all a bit disappointed with the “New New New iPad”, a.k.a. iPad Air. And remember what Apple pulled off when they discovered that they had a game-changing new component, the Retina display, but the overall hardware wasn’t up to the level yet – they sold it as the iPad 3, only to be replaced with the iPad 4 less than a year later.

No, I’m not bitter with Apple over that. Well yes, I am, but the problem with my iPad 3 is that processing power has become an issue when using it for making music – an important use case for me. Waldorf’s Nave is a dream of a soft synth, but it’s pushing my iPad to the limit – run Nave, and you won’t be able to run much else. So processing power is increasingly becoming the driving force in deciding on what to buy and when.

The least thing that you could say about the iPad Air is that it’s going to drive down the prices for iPad 4’s. But considered that the Air is sporting a variant of the last-generation Apple A7 processor, you can expect it to have about double the processing power of an iPad 4, or about six times the performance of the iPad 3. That’s presumably worth a hundred Euros extra.

To get rid of the iPad3 now might be a good idea anyway. See Tim Webb’s analysis over at Discchord:

The iPad 3 shipped with an inferior processor incapable of keeping up with the huge retina display, and suffered a life-time of sluggish performance and annoying bugs. Developers consistently tell me that the majority of their bug reports come from iPad 3 users.

Now there you go. Unfortunately, this means that my carefully hand-modded IO Dock becomes obsolete – the iPad Air, due to its smaller bezel and different overall dimensions, just won’t fit, and there’s the issue of the Lightning connector which the IO Dock doesn’t have – although there are reports that an adapter would work, this would mean additional tinkering, soldering, dremeling. With hardly any chance of producing satisfactory results.

So what I’ll probably do is build a USB setup from scratch, with a modded Lightning-to-USB-adapter capable of charging the iPad; maybe with a powered hub, and a multi-channel interface like the Akai EIE. (Good list of class-compatible, iPad-friendly devices here.) It’s far from perfect, and maybe sometime I’ll integrate it into my own Dock. Once again, terra incognita.

Hammerhacks: Das gehaltene iPad und das verschwundene Keyboard

Ist noch gar nicht so lange her, da sah meine gemütliche kleine Krachmacherecke zuhause in etwa so aus:

Krachmacherecke: Keyboard und Rack

Dann kam so nach und nach noch ein wenig was dazu: ein Hardware-Synthesizer, das IO Dock und ein IKEA-“Lack-Rack”-Style-Schränkchen für den HiFi-Receiver. Und ich sah, dass es gut war.

Doch auf einmal ist die ehemalige KRachmacherecke nahezu unheimlich – ähem – gemütlich:

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Was ist passiert? Musste die Technikzone verschwinden, weil sie die WAF-Grenzwerte gerissen hat? Ja und nein – Antwort nach dem Klick. Continue reading

QuNexus: Das Griffbrett für den aufstrebenden iPad-Synthesisten

Update. 27.6.13: Nicht nur, dass Keith McMillen innerhalb von Stunden auf meinen Bugreport reagiert hat, das in der Antwort angekündigte Update ist inzwischen draußen – der Editor V1.1 behebt die bemängelten Schwächen.

Frisch von Kickstarter: Gerade ist mein Exemplar aus der ersten Serie QuNexus-Keyboard-Controller von Keith McMillen eingetroffen. Echt klein – und fühlt sich trotz all dem Plastik nicht billig an, sondern solide und wertig. Alles, was man braucht, um mit dem iPad Musik zu machen – das Camera Connection Kit und ein paar tolle Softsynths wie Sunrizer, Magellan oder (ganz neu! ganz heiß!) der Waldorf Nave liegen ja ohnehin in jedem besseren Soundbastlerhaushalt herum.

Größenvergleich: Der komplette QuNexus würde glatt 4x auf die Fläche meines M-Audio Axiom 25 passen. Und ist dabei deutlich leichter zu transportieren und zu programmieren.

Größenvergleich: Der komplette QuNexus würde glatt 4x auf die Fläche meines M-Audio Axiom 25 passen. Und ist dabei deutlich leichter zu transportieren und zu programmieren.

Alles da, was man braucht also – vorausgesetzt, man kommt mit den frickeligen Minitasten zurecht und findet die richtige Kombination aus QuNexus-Programmierung und  Synthesizer-Sound.

Portabler Altar für Tastengötter

Vor vielen, vielen Jahren, ich war noch deutlich jünger, da träumte ich von einem Chapman Stick. (Es waren gerade noch die verdammten 80er, you see.) Zum Glück habe ich mir nie einen angeschafft, denn für jemanden wie mich – einen handwerklichen Dilettanten mit großer Experimentierfreude, aber immer zu wenig Zeit und zu wenig Lust zum Üben – wäre es genau das falsche Instrument gewesen. Ich hege den Verdacht, dass es mit dem QuNexus genauso sein könnte; die Anordnung der Tasten ist ähnlich wie bei einer Klaviertastatur, aber meine Finger finden sich einfach nicht zurecht. Da ist viel Übung gefragt.

Vermutlich hat Keith beim Kalibrieren des QuNexus auch an kräftigere Finger gedacht als die meinen, denn ich schaffe es auch mit größter Kraftanwendung nicht, den Dynamikumfang der Anschläge und der Aftertouch-Funktion auszuschöpfen. Ein Midi-Monitor bestätigt meinen Verdacht: Werte über 107, 108 sind nicht zu erreichen. (Allerdings kann man da mit dem Editor nachjustieren und andere Dynamikkurven, Schwellen und Verstärkungen einstellen.)

Der Editor: Mehr als eine v1.0 gebe ich ihm nicht

Womit wir beim Editor wären, meines Erachtens derzeit der größte Schwachpunkt des QuNexus. So wie er sich auf meinem Netbook gibt, scheint er fest für die Bildschirmauflösung 1024×768 konzipiert zu sein – der deutlich höher auflösende 10”-Bildschirm meines Samsung NF310 ist nur etwa zu einem Viertel gefüllt, was für die Lesbarkeit nicht gerade optimal ist. Und er gibt mehr Flexibilität vor, als er tatsächlich ermöglicht.

Der QuNexus-Editor v1.0.1: Screenshot bei 1366x768

Der QuNexus-Editor v1.0.1: Screenshot bei 1366×768

Gut, man kann Empfindlichkeit und Dynamikverlauf einstellen und die Parameter Druck und Druckpunkt den üblichen Midi-Controllern zuweisen. Gedacht ist das für die Standard-Synthesizer-Controller: Schwächerer oder stärkerer Druck auf die Taste ersetzt das Modulationsrad, der Druckpunkt (ob man die Taste am vorderen oder hinteren Rand drückt) dreht an der Tonhöhe – wie ein Pitchrad, wobei der QuNexus mit einem Trick auch polyphon pitchen kann: wenn man will, wird jeder Tastendruck auf einem eigenen Midi-Channel übertragen, was ermöglicht, jede Stimme unabhängig von den anderen zu verbiegen.

Ein paar Wünsche bleiben – zumindest bei mir – offen:

  • Ich würde gerne das “Bend”-Pad unten links frei belegen können – und nicht nur als Pitchwheel-Ersatz nutzen. Zum Beispiel als Modulationsrad. 
  • Es hat keinen Sinn, den “Tilt”-(Druckpunkt-)Parameter auf jeden Midicontroller legen zu können, wenn man den Nullpunkt nicht richtig bestimmen kann. Tilt für CC 1 (Modulationsrad) – nicht brauchbar, weil der Controller die Mittelstellung überträgt. Man könnte sich noch helfen, wenn man dem Editor einen Offset von -64 angeben würde, so dass die Nullstellung auch wirklicn 0 überträgt, aber leider kann man für den Offset keine negativen Werte eingeben.
  • Sowieso: Warum nicht Druck vorne für Modulation, Druck hinten für einen anderen Midi-CC?
  • Man kann einen Parameter immer nur einmal zuweisen – wäre aber schön, wenn man über den Druck sowohl Channel- als auch polyphonen Aftertouch steuern könnte.

Soweit meine paar Kritikpunkte; ich bin fast überzeugt, die Software wird reifen. Und ich werde üben. Und die nächste Bastelei steht auch schon fest: mal einen alten analogen Joystick suchen – und dann einen kleinen X-Y-Controller an den Eingang für die beiden Fußpedale anschließen…

Hier mein Unboxing-Video (auf englisch).

Proof-of-concept: Alesis IO Dock bekommt einen Hub

iPad im IO Dock - macht das Midikabel am wackeligen Camera Connection Kit überflüssig

iPad im IO Dock – macht das Midikabel am wackeligen Camera Connection Kit überflüssig

Am Alesis IO Dock führt kaum ein Weg vorbei, wenn man mit dem iPad Musik machen möchte. Zugegeben: man kann Verstärker auch an den Kopfhörerausgang anschließen, und für die Verbindung zum Midi-Masterkeyboard sorgt auch die Kombination aus Camera Connection Kit und einfachem Midi-Adapter. Wirklich betriebssicher ist das nicht, dafür sorgt allein der 30-polige Apple-Stecker. Das IO Dock gibt dem iPad nicht nur eine stabile Heimstatt, in der es mit Strom versorgt wird, es bietet vor allem exzellente Audio-Ein- und Ausgänge in stereo, einen regelbaren Kopfhörerausgang, Goodies wie Phantomspeisung für Kondensatormikros und Midi- Ein- und Ausgänge. Unverzichtbar.

In einem Punkt ist das IO Dock einem Camera Connection Kit allerdings unterlegen: es bietet keine Möglichkeit, zusätzliche USB-Geräte einzuschleifen. Bei mir wäre das ein kleines Masterkeyboard namens M-Audio Axiom; man kann es entweder über die klassische Midi-Schnittstelle anschließen – wobei es seinen Strom dann über ein klassisches 12V-Steckernetzteil bekommt – oder einfach über USB: dann hat das Keyboard nicht nur Anschluss, sondern wird auch gleich über die USB-Speisespannung mit Strom versorgt. Man muss nur darauf achten, einen USB-Hub mit eigener Stromversorgung zwischenzuschalten, weil das iPad auf alle größeren Verbraucher äußerst allergisch reagiert.

1 Netzteil sparen, 1000 neue Möglichkeiten gewinnen

Wäre es nicht schön, das Keyboard direkt an das IO Dock anschließen zu können und auf diesem Weg ein Netzteil (a.k.a. “Wandwarze”) loszuwerden? Leider hat das Dock den falschen Stecker: An den eingebauten USB-B-Stecker (das sind die fast quadratischen, wie sie sich in Druckern und externen Festplatten finden) muss man irgendwo einen Computer anschließen. Ein USB-Bus braucht nämlich einen Master – einfach nur einen Hub anzustöpseln würde nicht reichen. Was aber auch heißt: es gibt leider keine einfache Möglichkeit, weitere USB-Peripherie anzustöpseln – sei es ein weiteres Audio-Interface, sei es eine Kamera, sei es ein Keyboard. Spätestens, wenn mein von mir via Kickstarter stolz mitfinanzierter Superluxus-Musik-Controller kommt, ist das kein Zustand mehr – der hat nämlich ohne Zusatz-Hardware gar kein Midi mehr, und ich wäre gekniffen.

Deshalb reifte in mir schon länger die Vorstellung, dem IO Dock mit einem kleinen chirurgischen Eingriff einen Extra-Hub zu verpassen. Der könnte Geräte wie mein Keyboard problemlos mit Strom versorgen – und für ausreichend Anschluss sorgen. Seit heute weiß ich, dass das nicht nur eine theoretische Möglichkeit ist: man kann den Hub zwischen iPad und Dock einschleifen – und wie beim Camera Connection Kit ist das iPad dann der USB-Master. Das IO Dock funktioniert wie gewohnt, aber man kann weitere Geräte anschließen und aus dem Hub mit Strom versorgen. Das lässt sich alles sogar bequem ins IO Dock einbauen!

Testweise frei verdrahtet: Ein USB-Hub "im" IO Dock

Testweise frei verdrahtet: Ein USB-Hub “im” IO Dock

Loopy HD erkennt das Dock ohne Probleme - trotz zwischengeschleiften Hubs.

Loopy HD erkennt das Dock ohne Probleme – trotz zwischengeschleiften Hubs.

Wie das lief, darüber demnächst mehr. Detailliertes Howto und Video folgen, wenn der Einbau fertig ist.

Nebenbei: Wahnsinn, was sich alles getan hat, als ich mich über die Unstimmigkeiten der Musiksoftware auf dem iPad ausgemährt habe. In diesem Dreivierteljahr sind viele der Probleme, die ich beschrieben habe, verschwunden; die Software ist erwachsen geworden. Man kann ihr regelrecht beim Reifen zusehen. Und großen Anteil daran haben Einzelkämpfer wie der Loopy- und Audiobus-Entwickler Michael Tyson. Wie die sich mit ihrer Nutzergemeinde austauschen, um Bugs auszubügeln und neue Features zu erfinden, ist großartig. Wäre doch nur Apple auch so offen – dann wäre uns der zu nichts kompatible Steckverbinder im neuen neuen iPad erspart geblieben, es würde weiter ins IO Dock passen und ich hätte mir mit Sicherheit eins gekauft – die zusätzliche Prozessorleistung kann man für Musik gut brauchen. Seufz.

iPad-Animoog: Killer!

An sich freue ich mich ja immer noch diebisch über die Animoog-App auf meinem iPad, trotz kleinere und größerer Zipperlein bei Bedienung und Systemintegration. Getrübt wurde diese Freude allerdings vom letzten Update auf V1.1.0: das führte nämlich auch bei mir dazu, dass gar nichts mehr ging – die App stürzte gleich wieder ab. Etwas Rumexperimentieren hat die Lösung gebracht: einfach löschen und nochmal neu installieren.

Nachtrag: Manchmal hilft es, erst die FAQ zu lesen – auch wegen der Warnung: Vor dem Löschen alle Sounds zu iTunes speichern, sonst sind sie weg!

The Humble Art of iPad Music: A Rant

Aaaah, the iPad! Loads of screen real estate to convey intuitive information, smart touch interfaces to provide groundbreaking usability, and enough processing power to emulate almost any synthesizer you ever dreamt of. For pennies. If only the programmers were up to a simple task: implementing a standard that has been around for 30 years.

I’m writing this post in the feeble hope that it’s my knowledge that needs to be updated rather than nearly all of the iOS music software I’m using, but I fear it’s really that simple: Suppliers of state-of-the-art virtual synthesizers for the iPad are, in general, incapable of a few simple things. Like enabling their instruments to change preset on a base MIDI command. Or respond to the most standard controllers, the modulation and pitch wheel and the sustain pedal, by default. In the 30 years that MIDI has been around, obviously no one taught them that MIDI commands are paired with a bus ID, a “Channel”, and that there are 16 around so that it’s possibly not a good idea to have every instrument listen to Channel 1. The idea of multitimbrality – one synth engine responding to different channels doing different sounds – seems way too advanced for most of them.

Poor lot. But not as poor, ill-informed and illiterate as the guys writing the manuals.

Anyway, here’s what I’m using, and I’m proud to say that all of my music equipment can be hauled around in a backpack, including the amp box. Not like in the olden days when playing keyboards made you strong because it was quite a lot of really, really heavy gear you had to move.

ESI MidiMate II

Actually the only no-brainer on this list. Connected to the iPad Camera Connection Kit, it just works – as would any other class-compliant USB-to-MIDI interface. This one’s cheap and has the additional benefit that you can plug the MIDI connectors into MIDI IN or MIDI OUT – the interface figures it out for itself.

M-Audio Axiom 25

Not an app but actual hardware. Simple, lightweight, versatile. A decent 2-octave keyboard comes with a bunch of pads, controls and trigger pads that can be programmed to send almost any MIDI command. Hardware’s fine, software’s dodgy, as far as usability is concerned.

But what I really admire the Axiom for is it’s manual. I think that you couldn’t make the simple task of programming a controller any more incomprehensible if you tried. It almost makes the thing unusable – until you’ve found out for yourself how it works. Which takes some resolution not to consult the manual – which you have to, if only for the MIDI charts.

Animoog

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I bought this app when it was still 99 cent rather than the regular 24 €, which is a bit over the top if you ask me. Still: A brilliant softsynth, great sounds, and an ingenious user interface. Loads of fun. Kinda makes you hope that it would receive notes on any other channel than 1, doesn’t it? Not that the CoreMIDI implementation is any fun to play with – any time you plug/unplug the MIDI port you have to reload the configuration. Couldn’t get it to run in the background either. No MIDI implementation chart in the manual (and I’m using that term in the most liberal fashion here). Did I mention it does only work on Channel 1?

Korg iMS-20

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Cheap it isn’t, as apps go: € 26 for one music app? Well, this app is worth it – considering that it’s a true reproduction of an 80s vintage production system, the MS-20. They say that the MS-20’s filters did not resonate as much as distort, and judging from the iMS-20 app, it’s so true. Analog basses and drums delivering incredible punch – and it looks great, too.

It’s even multitimbral. Sort of. Seven voices can be produced at once, each of them can sport a different sound and is controlled by a different MIDI channel. Now guess by which ones. Channels 1-7 are hard-wired. So is a limitation of the original: No changing sounds on Voices 2-7 while a song is running. This even makes sort of sense – those voices are supposed to be the drum section, and obviously, you wouldn’t expect anyone to change drum voices, would you? Voice no. 1 is for expressive bass, even for solo.

Now: wouldn’t it be nice to use this lovable monster to trigger loops while playing along, or even running a sequencer? Sorry: It does not run in the background. It does not understand Program Change commands. Or standard start-stop commands for the pattern sequencer. And you can’t actually trigger the loop “pads” via MIDI – according to the painstakingly detailed MIDI controller map, you can’t. Unless you own some special hardware that used to control MS-20 soft synths via some kind of “native mode” that kept Korg from bothering to implement this functionality in MIDI.

The SynthX

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The SynthX is that little, skinny guy in your class that constantly tried to make everybody laugh. It’s a brilliant idea: Take a “vintage” (read: outdated) one-oscillator-per-voice ARP monosynth as a model, make it polyphonic and make it use effects, and give it a unique, fretboard-like, touch user interface. Which keeps you entertained for about 15 minutes – no, you’ve guessed wrong, it’s not stuck on Channel 1, it does not understand MIDI at all, as far as I can see. The poor thing even refuses to load on my iPad HD most of the time any other music app is running in the background. Which kind of sabotages the humble plan of playing it as a solo/pad voice over a background drum track. This is why I won’t dwell on the fact that in my humble opinion, the usability concept is stuck half the way: No using the iPad’s motion sensors as a modulation source – or midi controllers, by the way. Sounds would have been so much less boring.

Sunrizer Synth

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This one’s actually great – and though the guy who made this app seems to have had a rather sketchy knowledge of MIDI controllers, he is willing to learn – and is constantly updating his soft synth machine: It knows how to deal with a sustain pedal now. It has learned to understand Program Change commands. Well, Program Change, not Bank Change, which is a hassle because you can’t reorder preset banks, but no nitpicking now. It has a MIDI learn mode to route any controller to any control, and it runs spotlessly in the background of software like the Genome sequencer app. All the parameters are on one page. You can even switch off the faux keyboard and use valuable screen estate for the effects section controls.

I used to play a borrowed Polysix for a couple of months, a rather simple and cheap machine as synths went, even at that time, but with the instant fun of turning knobs and achieving great sounds – just because it was simple. The Sunrizer app gives me exactly that sort of fun – but is so much more powerful. Combine stacked sawtooth waves with a traditional lowpass filter and manipulate depth and resonance of a formant filter in row, and you can cross over from rich, warm pads to Zombie-like solo voices in an instant.

And, believe it or not: it’s not even stuck on MIDI channel 1.

Summarizing a Humbling Art

There are so many more missed opportunities. Modrum is nice and lean -but no preset change via MIDI. NLog Pro, a soft synth from a guy in my home town Frankfurt, is a proper professional instrument – unfortunately it was programmed for looks rather than usability. What’s the point of having gorgeous little knob dial panel graphics if you have to switch (!) between six (!!) of them to control your sound? It’s an iPad, for Christ’s sake, learn how to use it! And don’t let me even get started on Garage Band and MIDI.

So the iPad is not really your ultimate music machine yet, although you can almost see how the software is becoming more and more mature – having a decent sequencer/drum/synth combination up and running is possible now, after all. This is the good news, and it almost makes you forget the bad news: Never forget that in terms of processing power, an iPad is a rather weak piece of equipment. Any old Celeron laptop packs more power – so you are bound to run into some limitations at some point.