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		<title>iPhone 3G-Downgrade: Die panikförderndste Dialogbox der Welt</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Aug 2010 18:43:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>untergeek</dc:creator>
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Preisfrage: welche Wahlmöglichkeiten bekommt der ohnehin schon leicht nervöse iPhone-User an dieser Stelle geboten? Auflösung nach dem Klick.
Das Ganze ist das Nebenprodukt eines Downgrades: Seit ich mein iPhone 3G auf die aktuelle Betriebssystemversion 4.0(1) gebracht habe, hat der Nutzwert des Geräts massiv nachgelassen. Abstürze häufen sich, meist offenbar durch den &#8220;Watchdog&#8221;-Timer des Geräts ausgelöst &#8211; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-1008" href="http://www.untergeek.de/2010/08/iphone-3g-downgrade-die-panikforderndste-dialogbox-der-welt/iphony1/"><img class="alignnone size-large wp-image-1008" title="Möchten Sie den Vorgang wirklich abbrechen und die Software des iPhones aktualisieren?" src="http://www.untergeek.de/wp-content/uploads/2010/08/iphony1-420x90.jpg" alt="" width="420" height="90" /></a></p>
<p>Preisfrage: welche Wahlmöglichkeiten bekommt der ohnehin schon leicht nervöse iPhone-User an dieser Stelle geboten? Auflösung nach dem Klick.<span id="more-1005"></span></p>
<p>Das Ganze ist das Nebenprodukt eines Downgrades: Seit ich mein iPhone 3G auf die aktuelle Betriebssystemversion 4.0(1) gebracht habe, hat der Nutzwert des Geräts massiv nachgelassen. Abstürze häufen sich, meist offenbar durch den &#8220;Watchdog&#8221;-Timer des Geräts ausgelöst &#8211; eine Art digitale Totmannschaltung, die dafür sorgt, dass ein eingefrorenes Programm nach einer definierten Zeit einen Reset auslöst. Viele Programme gefühlt zäher, überhaupt einiges an Gedenksekunden, Verbindungsprobleme. (Ja, ich weiß: ein doppelter Restore soll Linderung bringen und man kann auch die Spotlight-Suche für das Gerät abschalten.) Der Zusatz-Nutzen des Betriebssystems der 4. iPhone-Generation für mich 3G-Nutzer ist dagegen null &#8211; eine neue Homescreen-Animation und etwas überhübschtes Layout im iPod-Player, toll. Also wieder zurück auf 3.1.3.</p>
<p>Das Rezept dazu gibt&#8217;s bekanntlich bei <a href="http://lifehacker.com/5572003/how-to-downgrade-your-iphone-3g%5Bs%5D-from-ios-4-to-ios-313" target="_blank">LifeHacker</a>, das alte 3.1.3 bei <a href="http://www.iclarified.com/entry/index.php?enid=750" target="_blank">iClarified</a>. Allerdings wollte ich nicht einsehen, weshalb ich extra noch mit dem blöden Diagnosemodus rumhantieren muss und das nicht einfach dem iTunes überlassen &#8211; dem kann man ja, wenn man bei gedrückter Taste auf das &#8220;Update&#8221;-Feld klickt, eine Datei vorgeben, mit der es updaten soll. Das habe ich mit dem 3.1.3-File getan &#8211; und bekam dann die eingangs erwähnte Dialogbox.</p>
<p>Also: Welche Wahlmöglichkeiten gibt es wohl, wenn der Computer einen informiert, man sei dabei, etwas abzubrechen, um das Telefon zu aktualisieren? Richtig:</p>
<p><a rel="attachment wp-att-1009" href="http://www.untergeek.de/2010/08/iphone-3g-downgrade-die-panikforderndste-dialogbox-der-welt/iphony3/"><img class="alignnone size-large wp-image-1009" title="Wahlmöglichkeiten: Abbrechen / Aktualisieren" src="http://www.untergeek.de/wp-content/uploads/2010/08/iphony3-420x138.jpg" alt="" width="420" height="138" /></a></p>
<p>Na, alles klar?</p>
<p>Leider hat&#8217;s nichts genützt: das iPhone hat sich mit dem Backup dann doch wieder das verhasste 4.0.1-System gezogen. Also (seufz) doch die Lifehacker-Prozedur.<strong>Verwandte Artikel:</strong>
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		<title>Ein wenig stolz bin ich ja auf meine neue 404er-Seite.</title>
		<link>http://www.untergeek.de/2010/06/ein-wenig-stolz-bin-ich-ja-auf-meine-neue-404er-seite/</link>
		<comments>http://www.untergeek.de/2010/06/ein-wenig-stolz-bin-ich-ja-auf-meine-neue-404er-seite/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 06 Jun 2010 21:08:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>untergeek</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[404]]></category>

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		<description><![CDATA[/hier
(Meine Fehlerseiten werden prinzipiell vom Mehlserver ausgeliefert.)Verwandte Artikel:

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Indian Pacific Blues (Donnerstag, 28. Februar 2008; Schlagworte: Australien, Reisetagebuch)
Warum ich kein Blogger bin (Donnerstag, 9. August 2007; Schlagworte: )


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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.untergeek.de/404/">/hier</a></p>
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		</item>
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		<title>Fundstücke: Afrigadget, Webmontag, Basteldisco</title>
		<link>http://www.untergeek.de/2010/05/afrika-webmontag-basteldisc/</link>
		<comments>http://www.untergeek.de/2010/05/afrika-webmontag-basteldisc/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 18 May 2010 12:32:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>untergeek</dc:creator>
				<category><![CDATA[Baumarkt]]></category>
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		<description><![CDATA[Gestern auf dem Webmontag mal wieder Juergen alias @jke begegnet, einem Mann, der immerhin ein aus Schrott- und Einzelteilen zusammengelötetes iPhone sein eigen nennt und von daher mit Fug und Recht als Autorität in Sachen Hardware-Bastelei betrachtet werden darf. Jürgen nun wirkt an einem Blog mit, das Sonnenlicht in die Bastlerseele wirft &#8211; AfriGadget. Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern auf dem Webmontag mal wieder Juergen alias <a href="http://www.twitter.com/jke" target="_blank">@jke</a> begegnet, einem Mann, der immerhin <a href="http://kikuyumoja.com/2010/02/13/i-really-have-to-stop-blogging-about-phones/" target="_blank">ein aus Schrott- und Einzelteilen zusammengelötetes iPhone</a> sein eigen nennt und von daher mit Fug und Recht als Autorität in Sachen Hardware-Bastelei betrachtet werden darf. Jürgen nun wirkt an einem Blog mit, das Sonnenlicht in die Bastlerseele wirft &#8211; <a href="http://www.afrigadget.com/">AfriGadget</a>. Die Basteleien und Geräte, die dort zu sehen sind, haben die Autoren in Kenia, Somalia und anderen afrikanischen Ländern aufgetan. Das Blog weicht allerdings vom &#8220;Mad-Scientist&#8221;-Grundton der meisten Hardware-Hacker-Blogs (auch dieser bescheidenen Seite) deutlich ab:</p>
<ul>
<li>Kreativität steht im Mittelpunkt, nicht spezielle Materialien oder ungewöhnliche Bauteile &#8211; die stehen nicht zur Verfügung.</li>
<li>Es geht nicht um technische Zaubereien, selbst gewählte technischen Herausforderungen, sondern um existenzielle Alltagsprobleme.</li>
</ul>
<p>Die Projekte, die Afrigadget aufgetan hat, sind einen Blick wert:  beispielsweise <a href="http://www.afrigadget.com/2010/05/03/building-a-one-stage-anaerobic-digester/" target="_blank">der anaerobe Gärtank</a>, <a href="http://www.afrigadget.com/2010/01/06/1096/">der flache Parabolspiegel</a> (übrigens: <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Fresnel-Linse">Fresnellinse</a>, Jungs!) oder der <a href="http://www.afrigadget.com/2008/08/22/evapocooler-invention-for-cooling-camels-milk-in-somalia/" target="_blank">Verdunstungskühler für somalische Kamelmilch</a>. Bei lebensgefährlichen Provisorien wie der <a href="http://www.afrigadget.com/2010/02/28/jua-kali-dressed-in-mitumba/">Lötbogenlampen-Spule aus stoffumwickelten Drahtresten</a> bricht mir offen gesagt der Angstschweiß aus &#8211; aber Sicherheit ist auch eine Form von Wohlstand, von daher ist westliche Überheblichkeit fehl am Platze. Übrigens trifft man Juergen bei der <a href="http://socialbar.de/wiki/Frankfurt">SocialBar Frankfurt</a>, einer Runde von &#8211; altmodisch ausgedrückt &#8211; handfesten Weltverbesserern.</p>
<p>&#8212;</p>
<p>Überhaupt, <a href="http://www.webmontag.de/location/frankfurt/index">der Webmontag</a>: wer noch nicht da war, das ist eine allmonatliche Wundertüte für Netz- und Technikaffine, charmant moderiert vom unvergleichlichen Barcamp-Impresario Darren Cooper. Diesmal war die Wundertüte krankheitsbedingt etwas dünner, aber nicht weniger unterhaltsam. <a href="http://twitter.com/ckreutz" target="_blank">Christian</a> von <a href="http://www.frankfurt-gestalten.de">frankfurt-gestalten.de</a> präsentierte sein Projekt, das der kommunalen Demokratie eine kräftige Dosis Nutzerfreundlichkeit und Transparenz versetzt. Und der einzige harte Technikvortrag des Abends brachte mich ins Grübeln: Wenn eine einzige Zehntelsekunde Verzögerung beim Seitenaufbau den Umsatz von Amazon um 1 Prozent zurückgehen lässt, was tun dann die hr-Server für die Reichweite von hr-online&#8230;? Hier deas zugehörige Slideshare.</p>
<div id="__ss_4118500" style="width: 460px;"><strong style="display: block; margin: 12px 0 4px;"><a title="Performance. Webmontag. Frankfurt." href="http://www.slideshare.net/kliehm/performancewmfra">Performance. Webmontag. Frankfurt.</a></strong><object id="__sse4118500" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="375" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="src" value="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=webmontag-performance-2010-100516152854-phpapp01&amp;stripped_title=performancewmfra" /><param name="name" value="__sse4118500" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed id="__sse4118500" type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="375" src="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=webmontag-performance-2010-100516152854-phpapp01&amp;stripped_title=performancewmfra" name="__sse4118500" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<div style="padding: 5px 0 12px;">View more <a href="http://www.slideshare.net/">presentations</a> from <a href="http://www.slideshare.net/kliehm">Martin Kliehm</a>.</div>
</div>
<p>&#8212;</p>
<p>Am Ende auch bemerkenswert fand ich die Flyer, die herumlagen und die beispielsweise für <a href="http://www.salon-hilda.de/termine.html">die nächste Frankfurter &#8220;Basteldisco&#8221;</a> warben. Wasesnichtallesgibtsagmal&#8230;<strong>Verwandte Artikel:</strong>
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		<pubDate>Sat, 01 May 2010 11:48:11 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Beim Einsortieren der diversen &#8220;Lampen&#8220;-Artikel ins Grübeln geraten und festgestellt, dass es höchste Zeit wird, diesem kleinen Blog eine &#8220;recommendation engine&#8221; zu verpassen, eine Empfehlungsmaschine für verwandte Themen. Zum Glück gibt&#8217;s dergleichen ja in mannigfaltiger Form als Plugin für WordPress, also habe ich auf die Schnelle zwei ausprobiert:

YARPP Yet Another Related Posts Plugin &#8211; der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Beim Einsortieren der diversen &#8220;<a href="http://www.untergeek.de/tag/lampe/">Lampen</a>&#8220;-Artikel ins Grübeln geraten und festgestellt, dass es höchste Zeit wird, diesem kleinen Blog eine &#8220;recommendation engine&#8221; zu verpassen, eine Empfehlungsmaschine für verwandte Themen. Zum Glück gibt&#8217;s dergleichen ja in mannigfaltiger Form als Plugin für WordPress, also habe ich auf die Schnelle zwei ausprobiert:</p>
<ul>
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<li><a href="http://wordpress.org/extend/plugins/similar-posts/" target="_blank">Similar Posts</a> &#8211; ein Plugin, das der katholische Priester und britische Jesuit Rob Marsh erschaffen hat; allein das ist ja zu schön, um wahr zu sein.<span id="more-986"></span></li>
</ul>
<p>Um&#8217;s kurz zu machen: bei meinem kleinen Praxistest hat mir Similar Posts deutlich besser gefallen als YARPP &#8211; aber auch erst mit etwas Tuning. Gefragt war: schafft es das Plugin, mir unter den<a href="http://www.untergeek.de/2010/04/untergeek-proudly-presents-ikea-moodstar/"> letzten Artikel zum Ikea Moodlight</a> noch die beiden anderen Lampenmodding zu empfehlen, das <a href="http://www.untergeek.de/2008/09/abenteuer-baumarkt-heimleuchten-mit-tina/">Tina-Abenteuer</a> und das <a href="http://www.untergeek.de/2006/09/retrochic/">Sensolite</a>? Ich habe die Plugins dabei auf jede erdenkliche Weise unterstützt; zuerst durch ein gemeinsames Tag (&#8220;Lampe&#8221;), dann auch noch durch eine Querverlinkung.</p>
<p>YARPP hat es leider trotzdem nicht geschafft, die Artikel miteinander in Beziehung zu setzen und empfahl mir statt dessen einen EEE-Modding-Artikel und einen aus der Reihe über mein Projekt <a href="http://www.untergeek.de/category/maschinelles/atari2600pc/" target="_blank">Atari2600PC</a>. Erst, nachdem ich dem Programm empfahl, Tags stärker zu gewichten, zeigte es mir einen der gesuchten Links an.</p>
<p>Ebenso bei Similar Posts in der Grundkonfiguration &#8211; bis ich zwei Anpassungen vorgenommen habe: den Wortähnlichkeits-Algorithmus toleranter eingestellt und Tags vs. Überschrift vs. Volltext neu gewichtet. Wortähnlichkeit kann SP entweder strikt berechnen &#8211; dann zählt &#8220;lötete&#8221; als anderes Wort als &#8220;lötet&#8221;  &#8211; oder am Wortstamm orientiert oder semantisch. Beides liefert deutlich bessere Ergebnisse. Ebenso hilft es, die Gewichte der Textteile frei nachtunen zu können (bei mir jetzt: Volltext 70% &#8211; Tags 25% &#8211; Überschrift 5%). <a href="http://rmarsh.com/plugins/similar-posts/" target="_blank">Übrigens gibt Hochwürden Marsh, SJ, Nutzern seines Plugins auf den Weg, dass sie am besten ein wenig probieren, welche Werte am besten funktionieren&#8230; </a></p>
<p>Einziger Nachteil des Similar Posts Plugins ist, dass man erst <a href="http://wordpress.org/extend/plugins/post-plugin-library/" target="_blank">ein Bibliotheks-Plugin</a> installieren muss &#8211; sonst funktioniert&#8217;s nicht.<strong>Verwandte Artikel:</strong>
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		<item>
		<title>Untergeek proudly presents: Ikea Moodstar</title>
		<link>http://www.untergeek.de/2010/04/untergeek-proudly-presents-ikea-moodstar/</link>
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		<pubDate>Thu, 29 Apr 2010 09:44:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>untergeek</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
Ein Nachmittags-Quickie: Im Winter hatte Ikea LED-Hängeleuchten als Teil seiner Kallt-Serie im Programm; Blech-/Plastikkugeln in der Größe eines Faustballs, die ihr LED-Licht über Glasfaserbüschel abgeben und damit wunderbar 70er-oldschool wirken. Und die Glasfasern reizen gerade Männer dazu, sie zu streicheln &#8211; warum, weiß ich auch nicht, aber ich konnte es nicht nur bei mir selbst [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-971" href="http://www.untergeek.de/2010/04/untergeek-proudly-presents-ikea-moodstar/moodstar-montage/"><img class="alignnone size-full wp-image-971" title="5x Ikea Moodstar by Untergeek: 1x weiß, 4x farbig" src="http://www.untergeek.de/wp-content/uploads/2010/04/Moodstar-Montage.png" alt="" width="420" height="82" /></a></p>
<p>Ein Nachmittags-Quickie: Im Winter hatte Ikea LED-Hängeleuchten als Teil seiner Kallt-Serie im Programm; Blech-/Plastikkugeln in der Größe eines Faustballs, die ihr LED-Licht über Glasfaserbüschel abgeben und damit wunderbar 70er-oldschool wirken. Und die Glasfasern reizen gerade Männer dazu, sie zu streicheln &#8211; warum, weiß ich auch nicht, aber ich konnte es nicht nur bei mir selbst beobachten, sondern auch bei allen anderen Ikea-Kunden. Also: Du, Kallt, wirst meine neue Bibliotheksleuchte.</p>
<p>Leider hieß Kallt zu Recht so &#8211; die LED-Strahler im Innern geben kein sehr interessantes Licht ab; selbst das angeblich warmweiße LED-Licht wirkt immer noch kalt, blau und funzelig, etwa so wie im ersten Foto oben. Als &#8220;Moodlight&#8221;, als farbwechselnde LED-Leuchte, wäre der Ikea-Stern doch viel schöner. Also: ein schnelles, kleines Umbauprojekt &#8211; ist an einem Nachmittag bequem erledigt, und die Bauteile kosten summa summarum keine 100 Euro.<span id="more-966"></span></p>
<ul>
<li>eine Ikea-Kallt-Lampe (nur noch antiquarisch)</li>
<li>2x RGB-LED-Streifen mit 9 LEDs (<a href="http://www.conrad.de/ce/de/product/154976/LED-STREIFEN-RGB-135CM-12VDC-CA-3-W" target="_blank">gibt&#8217;s bei Conrad</a>),</li>
<li>ein Microcontroller-Steuergerät (<a href="http://www.conrad.de/ce/de/product/181818/RGB-CONTROLLER-MS-35" target="_blank">gibt&#8217;s auch bei Conrad</a>),</li>
<li>einen handelsüblichen IR-Empfängerchip TSOP1736 und ein wenig Kabel.</li>
</ul>
<p>Das Angenehme: Da die Lampe ohnehin auf LED-Technik basiert, ist das Vorschaltgerät für die Netzspannung schon vorhanden. Im Originalzustand tun übrigens drei in Reihe geschaltete Diodenarrays Dienst, vom Typ <a href="http://www.intematix.com/page/45/product/c6060e" target="_blank">Intematix Cetus C6060E</a> &#8211; ausbauen und für spätere Projekte zur Seite legen. Dann werden die beiden LED-Streifen hintereinandergelötet, je zweimal gefaltet und auf das dreieckige Aluprofil im Inneren der Lampe geklebt. Der Controller passt mit in die Lampe, wenn man ihn aus seinem Gehäuse befreit.</p>
<p><a rel="attachment wp-att-973" href="http://www.untergeek.de/2010/04/untergeek-proudly-presents-ikea-moodstar/oberseite-mit-innenleben/" target="_blank"><img class="alignnone size-full wp-image-973" title="Oberseite der Lampe mit neuem Innenleben" src="http://www.untergeek.de/wp-content/uploads/2010/04/Oberseite-mit-Innenleben.jpg" alt="" width="420" height="356" /></a></p>
<h2>Fernsteuererklärung</h2>
<p><a rel="attachment  wp-att-967" href="http://www.untergeek.de/2010/04/untergeek-proudly-presents-ikea-moodstar/tsop-1736/"><img class="alignright size-medium wp-image-967" title="tsop-1736" src="http://www.untergeek.de/wp-content/uploads/2010/04/tsop-1736-200x149.jpg" alt="" width="200" height="149" /></a></p>
<p>Raffinesse bekommt das Projekt dadurch, dass der Conrad-Controller einen Anschluss für einen IR-Empfänger hat. Natürlich kann man die Lampe dann mit einer Universal-Fernbedienung steuern, wie es die spärliche Bedienungsanleitung empfiehlt &#8211; übrigens mit den IR-Codes eines Philips-DAT-Rekorders &#8211; oder man stattet seinen Computer mit einem kleinen IR-Sender aus und bringt ihm bei, beispielsweise bei einer neuen Mail oder Twitter-Reply die Lampe auf rot oder grün zu schalten&#8230;</p>
<p>Aber das ist Zukunftsmusik. Jetzt geht es erst einmal darum, die Lampe empfangsbereit zu machen. Dafür wird der Empfänger auf eine kleine Platine gelötet &#8211; <a href="http://www.untergeek.de/wp-content/uploads/2010/04/tsop1736-wiring.jpg" target="_blank">mit einem Stütz-Elko und einem Begrenzungswiderstand </a>- und in das unterste Loch des Kallt-Gehäuses gesetzt. (Wer möchte, kann sich den Empfänger übrigens auch <a href="http://www.conrad.de/ce/de/product/181819/IR-EMPFAeNGER-IR-R-36" target="_blank">fertig bei Conrad bestellen</a>.) In diesen Löchern sitzen normalerweise die Glasfaserbüschel, die ich aber für die Montage entfernt habe; das unterste würde sowieso verwaisen, weil sie unter der Platine sitzt, die das Licht blockiert. Also klebe ich die Platine mit dem Empfänger in das Loch und führe ein Kabel nach innen &#8211; Lampe empfangsbereit.</p>
<p><a rel="attachment wp-att-972" href="http://www.untergeek.de/2010/04/untergeek-proudly-presents-ikea-moodstar/moodstar-unterhalfte/"><img class="alignnone size-large wp-image-972" title="Gehäuseunterhälfte mit IR-Sensorplatine, ohne die Glasfaserbündel" src="http://www.untergeek.de/wp-content/uploads/2010/04/Moodstar-Unterhälfte-420x261.jpg" alt="" width="420" height="261" /></a></p>
<p>Übrigens habe ich bei der Recherche zu diesem Post ein ganzes Forum voller solcher Basteleien entdeckt. Und da findet es sich etwas <a href="http://www.ledhilfe.de/viewtopic.php?f=31&amp;t=3885" target="_blank">eng Sinnverwandtes mit einer Vado-Lampe</a>. Nice. Bei der Gelegenheit sei auch auf meine Leuchtenabenteuer mit <a href="http://www.untergeek.de/2008/09/abenteuer-baumarkt-heimleuchten-mit-tina/">Tina</a> und <a href="http://www.untergeek.de/2006/09/retrochic/">Senso</a> verwiesen.<strong>Verwandte Artikel:</strong>
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		<title>Reise in die digitale Frühneuzeit</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Apr 2010 06:53:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>untergeek</dc:creator>
				<category><![CDATA[Digitales Leben]]></category>
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		<description><![CDATA[Ach, die ollen 8-Bit-Maschinen! Mir wärmen sie das Herz, weil sie mich an meine Kindheit erinnern &#8211; mit welchen retronostalgischen Gefühlen wohl die heute Jungen den primitiven Netzwelten von StudiVZ und Facebook nachtrauern werden? &#8211; und außerdem: Mit 8 Bit, ein paar MHz Taktfrequenz und wenigen KByte (Ja! Kilobyte, nicht Mega-!) kann man eine Menge [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ach, die ollen 8-Bit-Maschinen! Mir wärmen sie das Herz, weil sie mich an meine Kindheit erinnern &#8211; mit welchen retronostalgischen Gefühlen wohl die heute Jungen den primitiven Netzwelten von StudiVZ und Facebook nachtrauern werden? &#8211; und außerdem: Mit 8 Bit, ein paar MHz Taktfrequenz und wenigen KByte (Ja! Kilobyte, nicht Mega-!) kann man eine Menge anstellen, wie jeder <a href="http://www.untergeek.de/2009/05/arduino/">Arduino-Bastler</a> bezeugen kann.</p>
<p>Zum Beispiel: Musik machen. Nicht, dass ich je ein begnadeter Keyboarder (oder Sänger oder gar, Gott bewahre, Gitarrist) gewesen wäre &#8211; aber dennoch lacht mein Herzelein darüber, dass die neue Wohnung Platz genug bietet, das Keyboard wieder aufzubauen. Das piece de resistance ist dabei das 155cm lange 88-Tasten-Masterkeyboard mit gewichteter Klaviatur &#8211; ein Produkt der Musikschrauberfirma <a href="http://www.doepfer.de/home_d.htm" target="_blank">Doepfer</a>, von der ich das Gerät einst als Bausatz erworben habe. Das ist fast zwanzig Jahre her, und dennoch &#8211; dafür kann man Doepfer gar nicht hoch genug loben &#8211; dauerte es keine zwei Stunden, bis ich eine Antwort auf meine Supportfragen zu dem Gerät hatte. Vivat, Doepfer! (Von daher kann ich nur jedem, der ein Masterkeyboard sucht, <a href="http://www.doepfer.de/lmk4.htm" target="_blank">einen Blick auf den Nachfolger</a> meines LMK3 zu werfen &#8211; das Gerät ist verdammt wertstabil, technisch, musikalisch und emotional.)</p>
<div id="attachment_960" class="wp-caption alignnone" style="width: 430px"><a rel="attachment wp-att-960" href="http://www.untergeek.de/2010/04/reise-in-die-digitale-fruhneuzeit/img_0562/"><img class="size-large wp-image-960" title="Krachmacherecke: Keyboard und Rack" src="http://www.untergeek.de/wp-content/uploads/2010/04/IMG_0562-420x315.jpg" alt="Krachmacherecke: Keyboard und Rack" width="420" height="315" /></a><p class="wp-caption-text">Krachmacherecke: Masterkeyboard Doepfer LMK3 ohne eigene Klangerzeugung, die passiert in dem kleinen Rack: ein analog-fetter Oberheim Matrix 1000 (ca. 1990) und ein E-Mu ESI4000 Sampler mit hysterisch-historischer SCSI-Wechselfestplatte Iomega JAZ. Ein analoger Rackmischer und ein moderner USB-Soundadapter von M-Audio vervollständigen die Spielecke.</p></div>
<p>In letzter Zeit waren meine Liebste und ich <a href="http://untergeekde.posterous.com/magali-lisette-1942010-2250h">anderweitig kreativ</a>; jetzt ist die Kleine zuhause und ich bin es auch &#8211; mit Urlaub und immer wieder kleinen Ruhepausen, in denen die Mädels schlafen und ich basteln kann. Was in diesem Fall heißt: erst einmal wieder die alte Technik zusammenstöpseln &#8211; ein modernes <a href="http://de.m-audio.com/products/de_de/FastTrackPro.html">USB-Audio-Interface von M-Audio</a> sorgt für den Anschluss ans 21. Jahrhundert, analog wie digital.</p>
<p>Allerdings tauchen auch die bösen Geister der Vergangenheit wieder auf: Midi! Was für ein grausamer Murks von Schnittstelle! Für die historisch Unbewanderten: ein serieller Bus mit einer Datenrate von 38,25 kbit/s, was Anfang der Achtziger mal echt viel war. Schlimmer ist die merkwürdige Topographie: so eine Art Ring mit Darmschlingen und Polypen. Entweder man stöpselt ein Gerät in den Datenfluss, so dass es jedes einzelne Datenbyte erst selbst einmal anschauen und weiterreichen muss. Was bei der niedrigen Datenrate schnell zu hörbaren Verzögerungen führt und eine Menge Ärger bereit hält. Oder man nutzt alternativ den elektrisch durchgeschleiften Eingang, über den jetzt wiederum das angeschlossene Gerät nicht kommunizieren kann, also auch keine Einstelldaten rückmelden &#8211; das heißt praktisch: entweder man verdrahtet die Maschinen so, dass man sie vom Computer aus steuern kann, oder so, dass man sie live spielen kann. Puh.</p>
<p>Auch an anderen Stellen rückt mir die technische Frühneuzeit nahe. Der Sampler, immerhin ein Gerät, das nahe zu diesem Jahrtausend entstanden ist, holt sich die Daten für seinen 128MB-Hauptspeicher von einer SCSI-Wechselfestplatte. SCSI? Ja, da war mal was. In der frühesten Variante &#8211; und das ist die, die hier zum Einsatz kommt &#8211; ein 8 Bit breiter Parallelbus für maximal 7 Slaves an einem Master. Das antiquarische JAZ-Wechselfestplattenlaufwerk von Iomega klingt wie ein kleiner Düsenjäger und fasst gerade mal 2GB pro Medium, was jetzt nicht so dramatisch ist: mehr als maximal 9GB pro Speichermedium bewältigt die Firmware der Musikmaschine sowieso nicht.</p>
<p>Netter Gedanke: warum den alten Kram nicht durch moderneren Flash-Speicher ersetzen? Schöne Idee, allerdings teuer und umständlich. Erst mal braucht man einen <a href="http://www.hantz.com/asp/NewProducts/Produkte_3.asp?ProduktID=495" target="_blank">SCSI-auf-IDE-Adapter</a>, an den man dann wiederum einen <a href="http://www.pearl.de/p/PE3213-Fibrionic-IDE-to-CF-Adapter.html" target="_blank">CF-Karten-Adapter</a> anschließen kann (eine IDE-auf-USB- oder gar SCSI-auf-USB-Lösung zum Anschluss von Speichersticks scheint es nicht zu geben). Damit ist man zwar die wackelige und lärmige alte Hardware los, aber auch über hundert Euro &#8211; und dafür gibt es dann schon fast einen konkurrenzfähigen Sampler in Software. Auch das wäre also eher der Nostalgie geschuldet als der Praxis &#8211; und diesen Trieb kann ich durch eine ungleich simplere Bastelei kanalisieren: den Sampler um sein internes Floppy-(!)-Laufwerk erleichtern und das JAZ-Drive ins Gerät einbauen. So wie <a href="http://www.andrewmartens.com/blog/?p=27" target="_blank">Andrew Martens es mustergültig vorgemacht hat</a>.</p>
<p>Eine Sache aus dem 21. Jahrhundert will ich der Spielecke aber doch gönnen: einen Musikrechner mit echtzeitfähiger Steuerung via Touchscreen, als Musiker-DJ-Allroundmaschine. Mit preiswerten Formbauteilen. Aber dazu später mehr.<strong>Verwandte Artikel:</strong>
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		<title>Auf einen Blick erklärt!</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Mar 2010 14:47:35 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[
Womit erklärt wäre, was ein Geek jetzt genau&#8230; und weshalb unter&#8230;
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Über den untergeek (Freitag, 7. Juli 2006; Schlagworte: )


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<p>Womit erklärt wäre, was ein Geek jetzt genau&#8230; und weshalb <a href="http://www.untergeek.de/ueber/">unter</a>&#8230;</p>
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		<title>Cebit censeo</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Mar 2010 07:29:34 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ist es schon wieder so weit? Ja, es ist, auch wenn ich es beim Blick in die leere Halle 26 kaum glauben kann. Halle 26 &#8211; das war früher mal der lauteste Ort Hannovers, hier schallten die Mobiltelefon-Hersteller gegeneinander an. Aber die sind lang schon nicht mehr da, nur ein paar Hersteller aus Fernost wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ist es schon wieder so weit? Ja, es ist, auch wenn ich es beim Blick in die leere Halle 26 kaum glauben kann. Halle 26 &#8211; das war früher mal der lauteste Ort Hannovers, hier schallten die Mobiltelefon-Hersteller gegeneinander an. Aber die sind lang schon nicht mehr da, nur ein paar Hersteller aus Fernost wie HTC oder LG stellen ihre neuen Schätzchen aus, und auch die E-Plusse, Otwos und Vodafones dieser Welt sind deutlich zurückhaltender geworden. Nicht zu reden von der T-Elekom: Die hat früher mit ihrer Pressekonferenz die Cebit quasi eröffnet; der erste Termin vor allen anderen, aber mit dieser Platzhirscherei hat es auch ein Ende; statt dessen veranstaltet sie am Tag vor der Eröffnung einen absurden Terminbattle mit dem anderen Halle-4-Schwergewicht Microsoft. Telekom-Business-PK und Microsoft-PK parallel &#8211; und beides, wenn ich den Kollegen Glauben schenken darf, eher absurde Termine.</p>
<p>Nun kann man natürlich den großen Zeiten der Cebit nachtrauern und ein &#8220;Ach ja, früher&#8230;&#8221; in die Gegend raunen &#8211; so wie jener Unbekannte, mit dem ich an der Bar eines völlig überfüllten Not-ICE Bier getrunken habe, während des Sturms am Sonntag, als alles durcheinander war. Über den irrlichternden Messechef hat er gespottet, was ich gut nachvollziehen kann, und dann von den Zeiten gerüchtet, als ein großer deutscher Elektrokonzern nahe Halle 2 eine Reihe von Container-Büros mit &#8220;Servicekräften&#8221; unterhielt, die sich um die untere Körperhälfte besonders potenter Kunden zu kümmern hatten. In den 90ern soll das gewesen sein, und ich kann&#8217;s nicht nachprüfen, würde es diesem Konzern zu dieser Zeit aber ohne weiteres zutrauen.</p>
<p>Olle Kamellens. Sehen wir das Positive: Die geschrumpfte Cebit ist deutlich kompakter, und endlich ist es wieder möglich, sich innerhalb eines Tages einen groben Überblick zu verschaffen. Das mit den Dimensionen ist ja sowieso schwer zu vermitteln: Auf der einen Seite findet sich selbst ein Riesenhypethema wie die 3D-Technik fürs räumliche Fernsehen nur an einem zimmerkneipengroßen Stand in Halle 16, an dem man ohne Probleme achtlos vorbeigehen kann, und auf den Ständen einiger fernöstlicher Massenhersteller. Auf der anderen Seite ist das Messegelände groß, sehr groß. Weshalb eins unverändert bleibt:</p>
<p><a rel="attachment wp-att-944" href="http://www.untergeek.de/2010/03/cebit-censeo/img_0499/"><img class="alignnone size-large wp-image-944" title="Freihändig von oben aufs Fahrrad fotografiert" src="http://www.untergeek.de/wp-content/uploads/2010/03/IMG_0499-420x315.jpg" alt="" width="420" height="315" /></a></p>
<p>&#8230;der Cebit-Profi fährt Rad.</p>
<p><em>Da das alles natürlich vollkommen uninteressant ist &#8211; &#8220;was gibt&#8217;s zu sehen, Mann?&#8221; &#8211; mehr bis morgen.</em><strong>Verwandte Artikel:</strong>
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		<title>Wenn Medion die Uhr nicht kann: Aldi-Surfstick überlisten</title>
		<link>http://www.untergeek.de/2010/02/wenn-medion-die-uhr-nicht-kann-aldi-surfstick-uberlisten/</link>
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		<pubDate>Mon, 22 Feb 2010 11:06:14 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Und du, Aldi&#8230;
&#8230;schaffst es auch noch, mir an einem eigentlich ganz netten Angebot zum Surfen per UMTS-Stick den Spaß zu versauen. Der Surfstick, den du da unter deiner Hausmarke Medion heraushaust, ist völlig in Ordnung (ein zeitgemäßer Huawei-Stick für 60 Euro), und der große Vorteil an der Huawei-Hartware ist ja, dass sie von allen Betriebssystemen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Und du, Aldi&#8230;</h2>
<p>&#8230;schaffst es auch noch, mir an einem eigentlich ganz netten Angebot zum Surfen per UMTS-Stick den Spaß zu versauen. Der Surfstick, den du da unter deiner Hausmarke Medion heraushaust, ist völlig in Ordnung (ein zeitgemäßer Huawei-Stick für 60 Euro), und der große Vorteil an der Huawei-Hartware ist ja, dass sie von allen Betriebssystemen unterstützt wird: Windows, Linux, Mac.</p>
<p>Eigentlich.</p>
<p>Denn das, was du da als &#8220;Software&#8221; für Mac-Nutzer verteilst, das hat es einfach nicht verdient, so nackt und unreif in die Welt geschickt zu werden. Und leider bin ich derzeit auf den UMTS-Surfstick angewiesen (das ist eine andere Geschichte, nur so viel dazu: nachdem ich jetzt ein paar Vormittage mit Warten auf die Techniker zugebracht habe, weiß ich jetzt, warum Vodafone mit dem Slogan &#8220;Es ist deine Zeit&#8221; wirbt. Well.) &#8211; angewiesen jedenfalls, und deshalb finde ich so was überhaupt nicht witzig.</p>
<h3>Tagesflat, Monatsflat</h3>
<p>Von all den vielen kleinen Abstürzen und Disconnects der Medion-Software will ich nicht reden. Das könnte schließlich auch am Netzbetreiber e-plus liegen. Ich will auch nicht darüber meckern, dass die Software öfter mal behauptet, es sei keine SIM-Karte eingesteckt, und dann mit langwierigen Neustarts überlistet werden will. Oder dass der Mac-Ruhezustand sie aus dem Takt bringt. Geschenkt.</p>
<p>Richtig auf die Palme gebracht hat mich aber heute, dass die Medion-Software mich heute dauernd wieder vom Netz geschmissen hat &#8211; am Linux-Netbook hatte noch alles prima funktioniert, die Einwahl per Mac wollte mir nicht gelingen. Dafür bekam ich dauernd SMS vom Provider:</p>
<p><a rel="attachment wp-att-932" href="http://www.untergeek.de/2010/02/wenn-medion-die-uhr-nicht-kann-aldi-surfstick-uberlisten/sms-keinetagesflat/"><img class="alignnone size-large wp-image-932" title="&quot;So nicht&quot; - die SMS bringt einen auf die richtige Spur, aber mehr nicht." src="http://www.untergeek.de/wp-content/uploads/2010/02/sms-keinetagesflat-420x254.jpg" alt="" width="420" height="254" /></a></p>
<p>Aha: per SMS beschwert sich der Provider darüber, dass ich einen Flatrate-Tag buchen will, obwohl ich doch noch in der Monatsflatrate bin. Wie lieb von ihm &#8211; schließlich muss ich die zwei Euro für den Surf-Tag nur dann zahlen, wenn ich ihn wirklich brauche. Ich interpretiere die SMS als höfliche Bitte, die Einwahl-Software auf &#8220;Monatstarif&#8221; umzustellen &#8211; schließlich habe ich schon bezahlt.</p>
<h3>Catch-22 in der Tagesflachrate</h3>
<p>Und jetzt wird es wirklich lustig. Wenn ich ins Untermenü &#8220;Tarifoptionen&#8221; gehe und dort &#8220;Monatsflatrate&#8221; buche, sagt mir das Programm: habe ich doch schon. Will ich das Menü verlassen, verweigert mir das Programm das mit der Begründung, ich müsse ja erst noch die Monatsflat buchen. Hrrgttnchml&#8230;</p>
<h3>Mach einfach nochmal Sonntag draus</h3>
<p>Kurz nachgedacht: kann es sein, dass das arme Programm komplett durcheinander kommt, weil die Monatsflat ausgerechnet heute ausläuft? Kann es, stellt sich heraus. Einmal kurz die Systemuhr meines Mac einen Tag zurückgestellt &#8211; und alles wird gut: Monatsflat aktiv, Fenster zu und weitersurfen&#8230;</p>
<p>&#8230;aber musste das sein, Aldi, frag ich dich?</p>
<h3>Probleme mit etwas Problemlosem: Der Surfstick unter Linux</h3>
<p>War doch alles so schön einfach mit meinem EEE-PC, der ein aktuelles Ubuntu Linux für Netbooks beherbergt: Stick eingestellt, angeklickt, Provider ausgewählt, alles gut. Dachte ich, bis der Stick dann unterwegs plötzlich die Einwahl verweigerte.</p>
<p>Stellt sich heraus (Google macht, wie immer, klüger): Normalerweise &#8211; auch mit der Monatsflat &#8211; wählt sich der Stick über den Einwahlpunkt <strong>internet.eplus.de </strong>ein; wenn die Monatsflat abgelaufen ist, wird das Surfen schön mit 0,24 Euro pro MB abgerechnet und munter abgebucht. Bis die Karte leer ist. Wenn man die Tagesflat für 2 Euro nutzen will, muss man den Einwahlpunkt ändern &#8211; auf <strong>tagesflat.eplus.de</strong>. Muss einem ja nur gesagt werden.<strong>Verwandte Artikel:</strong>
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		<title>Hülfe!</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Feb 2010 14:18:23 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Dass sich hier so ewig nichts getan hat, hängt mit zwei Dingen zusammen: 
(1) einem für mich etwas schief gegangenen Upgrade auf die PHP-Variante 5 bei Strato,
(2) einem Umzug, der eine Menge Zeit gestohlen hat &#8211; unter anderem die, um das Dingens wieder in Ordnung zu bringen.
Bitte deswegen nicht allzu sehr über kaputte Links etc. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dass sich hier so ewig nichts getan hat, hängt mit zwei Dingen zusammen: </p>
<p>(1) einem für mich etwas schief gegangenen Upgrade auf die PHP-Variante 5 bei Strato,<br />
(2) einem Umzug, der eine Menge Zeit gestohlen hat &#8211; unter anderem die, um das Dingens wieder in Ordnung zu bringen.</p>
<p>Bitte deswegen nicht allzu sehr über kaputte Links etc. wundern &#8211; ich kümmere mich drum. Irgendwann. Mecker? Kurze Mail an untergeek ät untergeek de reicht&#8230;<strong>Verwandte Artikel:</strong>
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