<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>untergeek &#187; Asus EEE</title>
	<atom:link href="http://www.untergeek.de/category/maschinelles/asus-eee-maschinelles-7/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.untergeek.de</link>
	<description>promoting technological serendipity since 1968</description>
	<lastBuildDate>Sat, 01 Oct 2011 20:36:44 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=</generator>
		<item>
		<title>Ich kauf&#8217; mir eine Insel!</title>
		<link>http://www.untergeek.de/2011/05/ich-kauf-mir-eine-insel/</link>
		<comments>http://www.untergeek.de/2011/05/ich-kauf-mir-eine-insel/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 04 May 2011 23:04:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>untergeek</dc:creator>
				<category><![CDATA[Asus EEE]]></category>
		<category><![CDATA[Maschinelles]]></category>
		<category><![CDATA[Microsoft]]></category>
		<category><![CDATA[netbook]]></category>
		<category><![CDATA[Speicher]]></category>
		<category><![CDATA[Windows 7]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.untergeek.de/?p=1091</guid>
		<description><![CDATA[Das sagt sich mittlerweile derjenige, der auf die geniale Idee kam, dass man Netbooks NUR verkauft mit:

Windows 7
einem einzigen Speicherslot
einer Grundausstattung von 1GB Ram.

Wie jeder bezeugen kann, der ein wenig ehrlich ist mit sich selbst, ist die Kombination aus Windows 7 und 1GB Speicher so gut wie unbrauchbar. Ich habe das an meinem ansonsten wunderbaren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das sagt sich mittlerweile derjenige, der auf die geniale Idee kam, dass man Netbooks NUR verkauft mit:</p>
<ol>
<li>Windows 7</li>
<li>einem einzigen Speicherslot</li>
<li>einer Grundausstattung von 1GB Ram.</li>
</ol>
<p>Wie jeder bezeugen kann, der ein wenig ehrlich ist mit sich selbst, ist die Kombination aus Windows 7 und 1GB Speicher so gut wie unbrauchbar. Ich habe das an meinem ansonsten wunderbaren Samsung NF310 erfahren &#8211; der ist für einen Netbook schon fast leistungsstark dank Dual-Core und hochauflösendem Display &#8211; und relativ bald ein Linux eingespielt, weil (a) siehe oben, (b) und überhaupt. (Was das Problem aber nur verschoben hat und nicht gelöst: jetzt ist es eine virtuelle Windows-Maschine unter Linux, die nach Ram schreit. Klammer zu.)</p>
<div id="attachment_1094" class="wp-caption alignnone" style="width: 401px"><a rel="attachment wp-att-1094" href="http://www.untergeek.de/2011/05/ich-kauf-mir-eine-insel/memoriegel/"><img class="size-full wp-image-1094" title="memoriegel" src="http://www.untergeek.de/wp-content/uploads/2011/05/memoriegel.jpg" alt="" width="391" height="219" /></a><p class="wp-caption-text">Der alte 1GB-Riegel aus meinem neuen Netbook. Will ihn jemand haben?</p></div>
<p>Das wirklich Gemeine an dieser Kombination ist aber, dass man &#8211; wenn man denn in den nächsten Computerladen gestürmt ist und 25 Ocken für einen 2GB-Speicherriegel hingeblättert hat &#8211; mit einem völlig intakten und ebenso unbrauchbaren 1GB-Speicherriegel zurückbleibt. Weil ja alle anderen das gleiche Problem haben: kein zweiter Speicherslot, in dem sie ihn verwenden könnten.</p>
<p>Netbooks dürfen qua Lizenz-Diktat von Microsoft nur gewisse Leistungsdaten haben, widrigenfalls bekommen sie keine Windows-Lizenz. Der Kunde hat ohnehin keine Wahl: er kann das gebundelte Win7 nicht ablehnen, nicht gegen ein Windows XP eintauschen, keine anständige Speicher-Grundausstattung ordern. Hat sich dieser eine Mensch fein ausgedacht. Und ich weiß auch, womit er auf seiner neuen Insel den Badestrand aufgeschüttet hat: mit alten, voll funktionstüchtigen, aber wertlosen 1-Gigabyte-Speicherriegeln aus Netbooks.<strong>Verwandte Artikel:</strong>
<ul class="similar-posts">
<li><a href="http://www.untergeek.de/2009/07/untergeek-lernt-drupal/" rel="bookmark" title="Mittwoch, 22. Juli 2009">untergeek lernt Drupal</a> (Mittwoch, 22. Juli 2009; Schlagworte: Drupal, memory_limit, Openatrium, PHP, Projektmanagement, Speicher, Strato, Tools)</li>
</ul>
<p><!-- Similar Posts took 2.771 ms --></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.untergeek.de/2011/05/ich-kauf-mir-eine-insel/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Tastaturwäsche reloaded: Reparieren statt spülen</title>
		<link>http://www.untergeek.de/2009/06/tastaturwasche-reloaded-reparieren-statt-spulen/</link>
		<comments>http://www.untergeek.de/2009/06/tastaturwasche-reloaded-reparieren-statt-spulen/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 11 Jun 2009 17:55:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>untergeek</dc:creator>
				<category><![CDATA[Asus EEE]]></category>
		<category><![CDATA[Maschinelles]]></category>
		<category><![CDATA[EEE]]></category>
		<category><![CDATA[Reparatur]]></category>
		<category><![CDATA[Tastatur]]></category>
		<category><![CDATA[Tastaturwäsche]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.untergeek.de/?p=815</guid>
		<description><![CDATA[Ich geb&#8217;s ungern zu, aber ich hatte unrecht: Allein dadurch, dass man sie in die Spülmaschine tut, ist eine flüssigkeitsgeschädigte EEE-Tastatur nicht wieder hinzubekommen. Das ist die schlechte Nachricht. Die gute: ich habe es geschafft, die Tastatur wieder zu reparieren, und ich behaupte, dass die Chancen, das nachzumachen, ganz gut sind. Es ist allerdings eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich geb&#8217;s ungern zu, aber ich hatte unrecht: Allein dadurch, <a href="http://www.untergeek.de/2009/04/trost-und-rat-fur-ein-opfer-von-coca-cola/">dass man sie in die Spülmaschine tut</a>, ist eine flüssigkeitsgeschädigte EEE-Tastatur nicht wieder hinzubekommen. Das ist die schlechte Nachricht. Die gute: ich habe es geschafft, die Tastatur wieder zu reparieren, und ich behaupte, dass die Chancen, das nachzumachen, ganz gut sind. Es ist allerdings eine ziemliche Frickelei. <span id="more-815"></span></p>
<p>&#8220;Kennst Du jemanden, der einen EEE PC reparieren kann?&#8221; Mit dieser leicht suggestiven Frage hat der großartige Konrad die ganze Sache angestoßen. Ihm war Wasser über und in die Tastatur gelaufen &#8211; und obwohl er sie schon ausgebaut und getrocknet hatte, war sie hin; produzierte wilde Tastensprünge und Buchstabenkombinationen, ein Druck auf die 2 ergab immer auch ein Ü, solche Dinge. Und mein Standardtipp &#8211; <a href="http://www.untergeek.de/2006/09/tastaturwasche-iii-wege-zur-erkenntnis/">Tastatur in die Spülmaschine, eine Woche trocknen lassen</a> &#8211; hatte kein bisschen geholfen.  Immerhin: Ein Tausch gegen die englische Tastatur aus meinem EEE bewies: der Rechner selbst ist völlig okay. Also habe ich eine neue Tastatur bestellt &#8211; was, nebenbei bemerkt, <a href="http://www.pdamax.de/?art_nr=az-102&amp;ref=detail%A7%A7ArtNr%3Daz-102">hier</a> ziemlich bequem und preisgünstig möglich ist &#8211; und hätte an diesem Punkt die Füße hochlegen können, hätte ich mir nicht das hier in den Kopf gesetzt:  <img class="alignnone size-full wp-image-816" title="Mein weißer EEE mit schwarzer Tastatur" src="http://www.untergeek.de/wp-content/uploads/2009/06/eee-pc-weiss-schwarz.jpg" alt="Mein weißer EEE mit schwarzer Tastatur" width="448" height="336" /> Endlich eine deutsche Tastatur im australischen EEE. Noch dazu eine schicke schwarze. Kein Problem, dachte ich, ich ziehe einfach alle (schwarzen) Tasten von der alten, defekten Tastatur ab und ersetze damit die englisch beschrifteten weißen Tasten. Was so nicht funktioniert hätte &#8211; meine Tastatur stammt anscheinend von einem anderen Hersteller und weicht minimal von der anderen ab &#8211; aber zum Glück auch nicht nötig war, denn nachdem ich die (schwarze) Tastatur komplett zerlegt hatte, konnte ich Leiterbahnen und Kontakte frei wischen, und alles war gut.</p>
<h2>Wie nimmt man eine Tastatur auseinander?</h2>
<p>Erst einmal müssen alle Tasten runter. Ja, das nützt jetzt nichts, kein Gejammer. Die Tasten sind mit einem gartenstuhlartigen Rähmchen befestigt, auf dem sie sich nach oben und nach unten bewegen können. Dieses Führungsrähmchen hakt auf der einen Seite hinter zwei Metallzähnen ein, auf der anderen Seite ist es mit einer Plastiklasche in eine Alu-Nase gehakt; auf dem Foto genau in der Mitte der Lupe.  <img class="alignnone size-full wp-image-817" title="Die Unterseite der Tastatur" src="http://www.untergeek.de/wp-content/uploads/2009/06/tastatur-1.jpg" alt="Die Unterseite der Tastatur" width="448" height="336" /> Auf dieser Nase einen feinen Schraubenzieher ansetzen, etwa im 45-Grad-Winkel zur Tastaturoberfläche, und die Lasche mit Druck nach unten wegstreifen. (Kennst du das alte Kinderspiel &#8220;Flohspringen&#8221;? Wo man Plastikchips aufeinander drückt und so wegschnippt? Die Bewegung erinnert ein wenig daran, leider auch die Bewegung der Tasten: die springen schon mal davon, also gut aufpassen, dass sie nirgends hineinspringen können und verloren sind.)  <object width="480" height="385" data="http://www.youtube.com/v/EdWO2SdaD4E&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;rel=0&amp;color1=0x3a3a3a&amp;color2=0x999999" type="application/x-shockwave-flash"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/EdWO2SdaD4E&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;rel=0&amp;color1=0x3a3a3a&amp;color2=0x999999" /><param name="allowfullscreen" value="true" /></object> Nicht zu viel Gewalt aufwenden, sonst verbiegt die Tastaturschale &#8211; das ist nur eine dünne Aluplatte, noch dazu mit einem schmalen Steg an der Unterseite, wo die Anschlussfolie durchgeführt ist. Also: Zärtlich zu ihr sein. Und: nicht die Geduld unterschätzen, die man braucht &#8211; 80 Tasten sind eine Menge <span style="text-decoration: line-through;">Holz </span>Kunststoff.  Ein Sonderfall sind die Tasten Shift links und Return, die von kleinen Metallbügeln geführt werden &#8211; sie lassen sich aus den Führungen ziehen, wenn die Plastikführungen ausgeclipst sind. Die Leertaste ist am widerspenstigsten, aber auch sie lässt sich lösen &#8211; wie gesagt: keine Gewalt.  Aus nicht erfindlichen Gründen ist das &#8220;H&#8221; umgedreht eingehakt.</p>
<h2>Die Tasten sind ab &#8211; und jetzt?</h2>
<p>Die Tastatur besteht aus vier Komponenten &#8211; von oben nach unten:</p>
<ol>
<li>den Tasten</li>
<li>einer schwarzen Folie mit den Gumminäpfen, die als Tastenfedern und Kontaktschließer dienen,</li>
<li>der eigentlichen Tastaturfolie, die wiederum aus mehreren Schichten mit Leiterbahnen und einer Trennschicht besteht,</li>
<li>das Alu-Bodenblech.</li>
</ol>
<p>Wichtig ist vor allem die 3. &#8211; die eigentliche Tastaturfolie. Diese besteht, wie hier schematisch angedeutet, aus drei Schichten: einer Kontaktschicht oben (hellblau), einer Kontaktschicht unten (rot), und dazwischen einer Folie mit Löchern (grün), die die Leiterbahnen (dunkelblau) isoliert und die Kontaktflächen auf Abstand hält (die Taste presst sie dann durch das Loch zusammen und schließt den Kontakt).  <img class="alignnone size-full wp-image-820" title="rect3173" src="http://www.untergeek.de/wp-content/uploads/2009/06/rect3173.png" alt="rect3173" width="480" height="328" /> Die obere und untere Schicht hängen beim EEE an der Seite zusammen (sprich: es ist eigentlich eine Folie &#8211; in eine dieser Leiterbahn-Laschen kann man mit dem Schraubenzieher hinein und die Folien voneinander trennen. Auch die Isolierfolie lässt sich &#8211; vorsichtig! &#8211; abziehen.  <img class="alignnone size-full wp-image-821" title="tastatur-folien" src="http://www.untergeek.de/wp-content/uploads/2009/06/tastatur-folien.jpg" alt="tastatur-folien" width="480" height="640" /> Jetzt habe ich die Folienoberflächen allesamt mit Spiritus abgewischt, trockengerieben &#8211; und die Folie dann an den EEE angeschlossen. Tatsächlich: beim zweiten Test funktionierte die Folie wieder normal.</p>
<h2>&#8230;und alles wieder zusammenbauen.</h2>
<p>Nach der Reinigungsaktion alle Tasten wieder aufclipsen &#8211; die umgekehrte Prozedur. Am besten geht es, wenn man die Taste auflegt, sie dann mit der Lasche über die Blechnase schiebt und dann einrastet. Wiederum nicht zu viel Druck verwenden, sonst verbiegt die Nase. Und Tasten, über deren Ort man sich nicht ganz sicher ist, lieber erst mal zur Seite legen. Wie beim Puzzlen.  Wer mag, kann gleich noch die bekanntlich <a href="http://hardware.slashdot.org/article.pl?sid=06/08/16/1225239">komplett überflüssige CAPS LOCK-Taste</a> zukleben. (Eleganter ist allerdings, sie in der .xmodmap aus- oder umzuschalten.)</p>
<p>Übrigens: der EEE PC 901/901go verwendet dieselbe Tastatur wie der 701.<strong>Verwandte Artikel:</strong>
<ul class="similar-posts">
<li><a href="http://www.untergeek.de/2006/09/tastaturwasche-iii-wege-zur-erkenntnis/" rel="bookmark" title="Sonntag, 17. September 2006">Tastaturwäsche (III): Wege zur Erkenntnis</a> (Sonntag, 17. September 2006; Schlagworte: Hardware, Reparatur, Tastatur, Tastaturwäsche)</li>
<li><a href="http://www.untergeek.de/2006/09/die-tote-drei-und-das-teure-glas-wein/" rel="bookmark" title="Freitag, 22. September 2006">Die tote Drei und das teure Glas Wein</a> (Freitag, 22. September 2006; Schlagworte: Hardware, Reparatur, Tastaturwäsche)</li>
<li><a href="http://www.untergeek.de/2008/05/den-asus-eee-richtig-demontieren/" rel="bookmark" title="Sonntag, 4. Mai 2008">Den Asus EEE richtig demontieren</a> (Sonntag, 4. Mai 2008; Schlagworte: Demontage, EEE, Gehäuse, Hardware, Howto, Modding)</li>
</ul>
<p><!-- Similar Posts took 5.119 ms --></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.untergeek.de/2009/06/tastaturwasche-reloaded-reparieren-statt-spulen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>8</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Trost und Rat für ein Opfer von Coca-Cola</title>
		<link>http://www.untergeek.de/2009/04/trost-und-rat-fur-ein-opfer-von-coca-cola/</link>
		<comments>http://www.untergeek.de/2009/04/trost-und-rat-fur-ein-opfer-von-coca-cola/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 25 Apr 2009 10:48:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>untergeek</dc:creator>
				<category><![CDATA[Asus EEE]]></category>
		<category><![CDATA[Digitales Leben]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.untergeek.de/?p=771</guid>
		<description><![CDATA[Google ist dein Freund: Über die Suche im Netz stolpert immer mal wieder jemand bei mir herein, worüber ich mich sehr freue, zumal, wenn ich ein wenig Trost und Rat anbieten kann. Wie im Fall eines EEE-Besitzers, der eine Cola in seinen 901er gegossen hat und das gute Stück nicht aufgeben möchte: Zu Recht. Obwohl [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_772" class="wp-caption alignnone" style="width: 434px"><img class="size-full wp-image-772" title="cagney und coke" src="http://www.untergeek.de/wp-content/uploads/2009/04/coke-cagney.jpg" alt="Der unvergessene James Cagney im unvergessenen Billy-Wilder-Film &quot;Eins, zwei, drei&quot;" width="424" height="194" /><p class="wp-caption-text">Der unvergessene James Cagney im unvergessenen Billy-Wilder-Film &quot;Eins, zwei, drei&quot;</p></div>
<p><em>Google ist dein Freund: Über die Suche im Netz stolpert immer mal wieder jemand bei mir herein, worüber ich mich sehr freue, zumal, wenn ich ein wenig Trost und Rat anbieten kann. Wie im Fall eines EEE-Besitzers, der <a href="http://www.untergeek.de/2008/05/den-asus-eee-richtig-demontieren/comment-page-1/#comment-532">eine Cola in seinen 901er gegossen hat</a> und das gute Stück nicht aufgeben möchte: Zu Recht. Obwohl er, wie er mir schreibt, in Computerdingen nicht sonderlich bewandert ist, aber: &#8220;Probieren geht über studieren, das sagt man so&#8230; Kann man ja was dazulernen. &#8221; <a href="http://www.untergeek.de/2007/12/generated-file-do-not-edit/">That&#8217;s the spirit</a>!</em></p>
<p><em>Nicht nur daraus kann man, denke ich, etwas lernen. Es ist auch an der Zeit, sich an eine alte Weisheit zu erinnern. </em></p>
<h2>Kontaktpflege 1.0!</h2>
<p>Erst einmal &#8211; <a href="http://www.bbc.co.uk/dna/h2g2/">keine Panik</a>. Das Großartige am EEE ist, dass er praktisch keine beweglichen Teile hat; keine Festplatte und auch kein DVD-Laufwerk, die durch die Cola vermutlich unrettbar verklebt wären. Auch das Display hat nichts abbekommen &#8211; da hättest Du wirklich Ärger, aber den Rest bekommt man hin.</p>
<p>Warum? Nun, da sei mein Vater zitiert mit seinen vierzig Jahren Erfahrung als Ingenieur und einer der ganz tiefen Wahrheiten: Fast alle Probleme in der Elektronik haben irgendwie mit schlechten Kontakten zu tun. Und das ist auch das Problem nach der Cola-Attacke: Die klebrige Flüssigkeit ist in die Kontakte gelaufen, greift die Oberflächen an, korrodiert sie, sorgt für Kriechströme. Was Tastaturen zuverlässig lahm legt &#8211; aber die eignen sich besonders gut für den Versuch der <a href="http://www.untergeek.de/tag/tastaturwasche/">Tastaturwäsche</a>. Ebenso wie die Hauptplatine.</p>
<p>Neben Tastatur, Maustasten, Schaltern ist der EEE vor allem an einer Stelle verwundbar: der Speicher. Der RAM-Riegel ist in einem Steckplatz, und dieser Kontakt muss ohne Wenn und Aber hergestellt sein, sonst geht wenig. Zwei weitere Kandidaten für gewaltigen Ärger sind meines Erachtens die WLAN-Karte &#8211; auch die über einen Steckplatz im EEE integriert &#8211; und der Slot für die SD-Card.</p>
<p>Was also tun? Je länger ich darüber nachdenke, desto mehr neige ich zu einer einfachen, aber gründlichen Empfehlung:</p>
<ol>
<li>Den EEE komplett auseinandernehmen, das heißt: die Hauptplatine freilegen, alle Stecker entfernen (Tastatur, Mauspad; Display; Stromversorgung; Lautsprecher, Mikro)</li>
<li>Die Hauptplatine aus dem Gehäuse herausfrickeln &#8211; und alle Steckkarten ausbauen: Speicher, WLAN, ggf. Bluetooth und Flash-Erweiterungsspeicher.</li>
<li>Die Gehäuseoberschale beiseite legen &#8211; mit dem verklebten Mauspad.</li>
<li>Hauptplatine, Tastatur und Gehäuseoberschale &#8211; Alle diese Teile in die Spülmaschine schmeißen, Blitzgang einstellen (möglichst nicht heißer als 70 Grad) &#8211; und ab. Ehrlich! Nur Mut! (Singt leise in bester Kaa-Manier: &#8220;Vertrauuue miiiir!!&#8221;) Steckkarten und Speicherriegel auf den Kontaktflächen mit Alkohol gründlich abwischen.</li>
<li>Ein paar Tage trocknen lassen.</li>
</ol>
<p><object width="425" height="344" data="http://www.youtube.com/v/-T0I5UepXMA&amp;hl=de&amp;fs=1" type="application/x-shockwave-flash"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/-T0I5UepXMA&amp;hl=de&amp;fs=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /></object></p>
<p>Das ist jedenfalls das, was ich tun würde &#8211; das Risiko halte ich für gering; trotzdem auf eigene Gefahr. No risk, no fun.<strong>Verwandte Artikel:</strong>
<ul class="similar-posts">keine &#8211; dieser Post scheint einzigartig zu sein&#8230;
</ul>
<p><!-- Similar Posts took 1.919 ms --></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.untergeek.de/2009/04/trost-und-rat-fur-ein-opfer-von-coca-cola/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Per Brief Schluss machen</title>
		<link>http://www.untergeek.de/2009/01/per-brief-schluss-machen/</link>
		<comments>http://www.untergeek.de/2009/01/per-brief-schluss-machen/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 23 Jan 2009 09:53:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>untergeek</dc:creator>
				<category><![CDATA[Asus EEE]]></category>
		<category><![CDATA[Digitales Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebssystem]]></category>
		<category><![CDATA[Easy Peasy]]></category>
		<category><![CDATA[EEE]]></category>
		<category><![CDATA[eeeXubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.untergeek.de/?p=623</guid>
		<description><![CDATA[Tut mir Leid, meine Liebe, was ich dir jetzt sagen muss, aber &#8211; ich mach&#8217;s kurz: das war&#8217;s mit uns.Und mehr noch: Ich will, dass du ausziehst und Platz machst für eine andere.
Ich habe nur die eine Erklärung dafür, und ich weiß, dass es abgedroschen ist wie nur was: Es war Liebe auf den ersten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Tut mir Leid, meine Liebe, was ich dir jetzt sagen muss, aber &#8211; ich mach&#8217;s kurz: das war&#8217;s mit uns.Und mehr noch: Ich will, dass du ausziehst und Platz machst für eine andere.</p>
<p>Ich habe nur die eine Erklärung dafür, und ich weiß, dass es abgedroschen ist wie nur was: Es war Liebe auf den ersten Blick. Wir sind uns im Netz begegnet, und als ich sie das erste Mal gesehen habe, war&#8217;s um mich geschehen. Wie das halt manchmal so läuft. Und es ist nicht wahr, wenn du jetzt sagst, ich hätte mich doch schon vorher umgeschaut nach einer anderen, sonst hätte ich sie doch gar nicht gesucht. Okay, vielleicht ist doch was dran: schonungslos offen, das habe ich mir für diesen Brief vorgenommen, Also bin ich ehrlich: Ich hatte schon länger das Gefühl, das kann es nicht sein! Das erste Mal, als mir aufgefallen ist, dass du bei weitem nicht so schlank bist, wie du tust: mit dir ist es hier im kleinen EEE-PC ganz schön eng geworden. Und darüber kann auch dein unbestreitbarer kantiger Charme nicht hinwegtäuschen.</p>
<p>Nein, liebe eeeXubuntu-Benutzeroberfläche, du hast mich mit deinen Eigenheiten immer wieder zum Wahnsinn getrieben. Sie liest mir dagegen jeden Wunsch von den Tastenfingern ab &#8211; sie ist so elegant und so einfach &#8211; und sie ist belesen, selbst Palm und Bluetooth spricht sie akzentfrei. Und ja verdammt, es macht viel mehr Spaß mit ihr! Auch wenn ich nicht sagen kann, dass sie schneller kommt. Und schade, dass sie so einen bescheuerten Namen hat: <a href="http://www.geteasypeasy.com" target="_blank">Easy Peasy</a>. Aber man kann wahrscheinlich nicht alles haben.</p>
<p>Schau mal, ich habe sogar ein Bild von ihr:</p>
<p><a href="http://www.untergeek.de/wp-content/uploads/2009/01/easypeasy.png" rel="lightbox"><img class="alignnone size-full wp-image-625" title="easypeasy-screenshot" src="http://www.untergeek.de/wp-content/uploads/2009/01/easypeasy.png" alt="" width="500" height="300" /></a></p>
<p>Ist sie nicht wunderschön? Okay, ich weiß, was du jetzt sagst: dass sie eigentlich eine enge Verwandte von dir ist. Aber nein, liebe eeeXubuntu, sag was du willst: das Konzept, statt Fenstern nur Tabs aufzumachen, das ist genial. Wo es doch auf dem kleinen eee-Bildschirm wirklich um jedes Pixel und um jede rare Zeile geht.</p>
<p>Nein, kein Protest: morgen gehe ich auf Reisen. Mit ihr. Im EEE. Und du kommst nicht mit. Aber Reisen hast du ja ohnehin immer gehasst. Oder war das Zufall, dass du immer dann zickig geworden bist, wenn keine Updatemöglichkeit in der Nähe war?</p>
<p>Also mach&#8217;s gut; ich hoffe, dein von mir sehr geschätzter Pflegevater <a href="http://blog.rootserverexperiment.de/category/eeepc/" target="_blank">wird sich auch weiter um dich kümmern</a>, und &#8211; das ist jetzt kein Scheiß &#8211; ich werde immer voller warmer Gefühle an dich denken. Auch wenn du mir ein ums andere Mal die Daten verräumt hast. Auch wenn ich dich immer erst mit handinstallierten WLAN-Treibern auf Trab bringen musste. Nein echt, war schön mit dir.<strong>Verwandte Artikel:</strong>
<ul class="similar-posts">
<li><a href="http://www.untergeek.de/2008/06/who-the-f-is-900/" rel="bookmark" title="Dienstag, 17. Juni 2008">Who the f*** is 900?</a> (Dienstag, 17. Juni 2008; Schlagworte: 900 Hardware-Vergleich, 901, Akkulaufzeit, EEE, Preview)</li>
<li><a href="http://www.untergeek.de/2008/04/eeexubuntu-netter-versuch/" rel="bookmark" title="Dienstag, 1. April 2008">eeeXubuntu: Netter Versuch! [Update 4.4.08]</a> (Dienstag, 1. April 2008; Schlagworte: EEE, Linux, Modding, Software, Ubuntu)</li>
<li><a href="http://www.untergeek.de/2008/04/macht-eine-swap-partition-meinen-eee-pc-kaputt-never-mind/" rel="bookmark" title="Samstag, 5. April 2008">Macht eine SWAP-Partition meinen EEE PC kaputt? &#8211; Never Mind&#8230;</a> (Samstag, 5. April 2008; Schlagworte: EEE, Flash, Hardware, Linux, SSD, Swap)</li>
</ul>
<p><!-- Similar Posts took 4.622 ms --></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.untergeek.de/2009/01/per-brief-schluss-machen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Lesetipp für Möchtegern-Modder</title>
		<link>http://www.untergeek.de/2008/07/lesetipp-fur-mochtegern-modder/</link>
		<comments>http://www.untergeek.de/2008/07/lesetipp-fur-mochtegern-modder/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 27 Jul 2008 11:06:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>untergeek</dc:creator>
				<category><![CDATA[Asus EEE]]></category>
		<category><![CDATA[Digitales Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Maschinelles]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.eggers-elektronik.de/wordpress/?p=338</guid>
		<description><![CDATA[So wie der muss man&#8217;s machen. ;)
(Jetzt, wo die Rechnung für den Artikel geschrieben ist, sei mir dieses Stück Eitelkeit erlaubt.)
Verwandte Artikel:
keine &#8211; dieser Post scheint einzigartig zu sein&#8230;


]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So wie <a href="http://hardware.magnus.de/notebooks/artikel/modding-mit-dem-asus-eee-pc.html">der</a> muss man&#8217;s machen. ;)</p>
<address>(Jetzt, wo die Rechnung für den Artikel geschrieben ist, sei mir dieses Stück Eitelkeit erlaubt.)</address>
<p><strong>Verwandte Artikel:</strong>
<ul class="similar-posts">keine &#8211; dieser Post scheint einzigartig zu sein&#8230;
</ul>
<p><!-- Similar Posts took 2.300 ms --></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.untergeek.de/2008/07/lesetipp-fur-mochtegern-modder/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Who the f*** is 900?</title>
		<link>http://www.untergeek.de/2008/06/who-the-f-is-900/</link>
		<comments>http://www.untergeek.de/2008/06/who-the-f-is-900/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 17 Jun 2008 17:53:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>untergeek</dc:creator>
				<category><![CDATA[Asus EEE]]></category>
		<category><![CDATA[Digitales Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Maschinelles]]></category>
		<category><![CDATA[900 Hardware-Vergleich]]></category>
		<category><![CDATA[901]]></category>
		<category><![CDATA[Akkulaufzeit]]></category>
		<category><![CDATA[EEE]]></category>
		<category><![CDATA[Preview]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.eggers-elektronik.de/wordpress/?p=315</guid>
		<description><![CDATA[Ein hübsches kleines Mod-Projekt zum Nachfolgemodell Asus EEE 900? Wäre möglich, ein Freund ist fast auf dem Weg in die USA, und allzu lang ist es dann auch nicht mehr bis zum deutschen Marktstart am 26.6. Aber lohnt sich das? Leider nein.
Am 26.6. wird der Nachfolger des originalen EEE PC auf dem deutschen Markt erhältlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.untergeek.de/wp-content/uploads/2008/06/eee_901_b_3-kopie.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft alignnone size-thumbnail wp-image-317" style="float: left;" title="eee_901_b_3-kopie" src="http://www.untergeek.de/wp-content/uploads/2008/06/eee_901_b_3-kopie-150x150.jpg" alt="Den 900 modden? Im Lichte des 901 eine eher verschwommene Perspektive (Bild: Asus/untergeek)" width="150" height="150" /></a>Ein hübsches kleines Mod-Projekt zum Nachfolgemodell Asus EEE 900? Wäre möglich, ein Freund ist fast auf dem Weg in die USA, und allzu lang ist es dann auch nicht mehr bis zum deutschen Marktstart am 26.6. Aber lohnt sich das? Leider nein.<span id="more-315"></span></p>
<p>Am 26.6. wird der Nachfolger des originalen EEE PC auf dem deutschen Markt erhältlich sein &#8211; unter dem Namen EEE PC 900 <a href="http://www.einfach-eee.de/eee-pc-1000/asus-bepreist-eee-pc-901-und-eee-pc-1000/">zum Preis von (roundabout) 360 Euro</a>. Er ist technisch identisch mit seinem Vorgänger, bietet aber gegenüber dem ersten EEE PC 701</p>
<ul>
<li>mehr Flash-Speicher: 20GB statt 4GB (in der Linux-Variante, die&#8217;s in Deutschland vermutlich nicht gibt)</li>
<li>ein verbessertes Touchpad</li>
<li>ein größeres Display mit einer Auflösung von 1024&#215;600</li>
<li>etwas mehr Power unter der Haube: der Prozessor wird mit 900MHz getaktet.</li>
</ul>
<p>Wie ja schon ordentlich durch die Blogs gepustet, hat das alles einen gravierenden Nachteil: der technisch ansonsten mit dem 701 identische 900 macht auf Akkupower leider <a href="http://www.eeetalk.de/2008/05/07/kurz-gemeldet-mit-neuigkeiten-zum-eeepc-900.html">ziemlich schnell schlapp</a>. Zudem: <a href="http://jkkmobile.blogspot.com/2008/05/asus-eee-pc-900-battery-life.html">900MHz kosten tüchtig extra</a>, auch wenn Edelschrauber jkk in seinem Versuch da uneinheitliche Resultate hatte: keine zweieinhalb Stunden, und das war&#8217;s. Ein gravierender Nachteil. Nur für ein größeres Display und etwas mehr Flash und in Tateinheit mit 60 Euro Mehrkosten dann doch ein stolzer Preis.</p>
<p>Zumal ja der eigentlich designierte Nachfolger des EEE schon in der Kulisse wartet: der PC 901. Er baut auf einer veränderten Hardware auf, Intels ATOM-Prozessor, und bietet außerdem</p>
<ul>
<li>schnellen WLAN-Datenfunk nach Draft-N</li>
<li>eingebautes Bluetooth</li>
<li>eine bemerkenswerte Akkulaufzeit</li>
</ul>
<p>Und: wie man <a href="http://blog.laptopmag.com/asus-eee-pc-901-mini-review">ersten Rezension entnehmen kann</a>, ist der 901 in Sachen Ausdauer aus ganz anderem Holz geschnitzt als sein Bruder: 5 Stunden Arbeit sind realistisch, und das ganz ohne den Riesenakku (auch wenn der im EEE 901 offenbar ein wenig größer ist und zu den alten Akkupacks nicht kompatibel; Asus <a href="http://jkkmobile.blogspot.com/2008/06/asus-eee-pc-901-battery-life-secret.html">hat da ein wenig geschummelt</a>.)</p>
<p>Note to self: auf dem nächsten England-Besuch einkaufen gehen &#8211; dort gibt&#8217;s den EEE 901 nämlich ab 1. Juli. Und es lohnt sich &#8211; wenn schon die Bastard-Geeks vom Register <a href="http://www.reghardware.co.uk/2008/06/17/review_eee_pc_901/page6.html">es so sehen&#8230;</a> Wann Asus den EEE PC 901 auch in Deutschland anbietet &#8211; dazu konnte mir die Pressestelle leider bis heute kein Sterbenswörtchen sagen. Angeblich soll es September werden. Lokalisierung ins Deutsche kostet offenbar Zeit&#8230;</p>
<p>Einziger Wermutstropfen: all die netten kleine Gadgets, die der EEE ursprünglich vermissen ließ und die man als Löter einigermaßen unkompliziert nachrüsten konnte &#8211; Bluetooth, mehr Flash-Speicher, schnelles Draft-N-WLAN &#8211; die hat der 901 schon drin. Und er sieht beschissen aus. Muss die nächste Mod sich also um so hirnrissige Dinge wie Tastaturbeleuchtung oder Kameralicht drehen? Stay tuned.<strong>Verwandte Artikel:</strong>
<ul class="similar-posts">
<li><a href="http://www.untergeek.de/2008/04/macht-eine-swap-partition-meinen-eee-pc-kaputt-never-mind/" rel="bookmark" title="Samstag, 5. April 2008">Macht eine SWAP-Partition meinen EEE PC kaputt? &#8211; Never Mind&#8230;</a> (Samstag, 5. April 2008; Schlagworte: EEE, Flash, Hardware, Linux, SSD, Swap)</li>
<li><a href="http://www.untergeek.de/2008/04/asus-eee-pc-modders-einkaufszettel/" rel="bookmark" title="Donnerstag, 10. April 2008">Asus EEE PC: Modders Einkaufszettel</a> (Donnerstag, 10. April 2008; Schlagworte: EEE, Hacks, Hardware, Modding, Software, Übersicht)</li>
<li><a href="http://www.untergeek.de/2008/05/asus-eee-das-display-demontieren/" rel="bookmark" title="Samstag, 24. Mai 2008">Asus EEE: Das Display demontieren</a> (Samstag, 24. Mai 2008; Schlagworte: EEE, Hardware, Howto, Modding)</li>
</ul>
<p><!-- Similar Posts took 5.028 ms --></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.untergeek.de/2008/06/who-the-f-is-900/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>EEE: Modders Einkaufszettel wächst&#8230;</title>
		<link>http://www.untergeek.de/2008/05/eee-modders-einkaufszettel-wachst/</link>
		<comments>http://www.untergeek.de/2008/05/eee-modders-einkaufszettel-wachst/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 25 May 2008 11:36:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>untergeek</dc:creator>
				<category><![CDATA[Asus EEE]]></category>
		<category><![CDATA[EEE]]></category>
		<category><![CDATA[Hacks]]></category>
		<category><![CDATA[Modding]]></category>
		<category><![CDATA[Tastatur]]></category>
		<category><![CDATA[Tastaturbeleuchtung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.eggers-elektronik.de/wordpress/?p=313</guid>
		<description><![CDATA[&#8230;auch wenn ich das Projekt für den neuen Eintrag für komplett hirnrissig halte: eine Display-Hintergrund-Leuchtfolie als Tastaturbeleuchtung. Im Original mit externen Batterien. Uargh.
Die ständig aktualisierte Übersicht über mögliche EEE-Basteleien immer noch hier.Verwandte Artikel:

Asus EEE PC: Modders Einkaufszettel (Donnerstag, 10. April 2008; Schlagworte: EEE, Hacks, Hardware, Modding, Software, Übersicht)
Asus EEE: Das Display demontieren (Samstag, 24. Mai [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230;auch wenn ich das Projekt für den neuen Eintrag für komplett hirnrissig halte: eine Display-Hintergrund-Leuchtfolie als Tastaturbeleuchtung. Im Original <a href="http://www.popsci.com/diy/article/2008-05/eee-pc-school-add-keyboard-backlight-under-15">mit externen Batterien</a>. Uargh.</p>
<p>Die ständig aktualisierte Übersicht über mögliche EEE-Basteleien immer noch <a href="http://www.untergeek.de/2008/04/asus-eee-pc-modders-einkaufszettel/">hier</a>.<strong>Verwandte Artikel:</strong>
<ul class="similar-posts">
<li><a href="http://www.untergeek.de/2008/04/asus-eee-pc-modders-einkaufszettel/" rel="bookmark" title="Donnerstag, 10. April 2008">Asus EEE PC: Modders Einkaufszettel</a> (Donnerstag, 10. April 2008; Schlagworte: EEE, Hacks, Hardware, Modding, Software, Übersicht)</li>
<li><a href="http://www.untergeek.de/2008/05/asus-eee-das-display-demontieren/" rel="bookmark" title="Samstag, 24. Mai 2008">Asus EEE: Das Display demontieren</a> (Samstag, 24. Mai 2008; Schlagworte: EEE, Hardware, Howto, Modding)</li>
<li><a href="http://www.untergeek.de/2008/06/who-the-f-is-900/" rel="bookmark" title="Dienstag, 17. Juni 2008">Who the f*** is 900?</a> (Dienstag, 17. Juni 2008; Schlagworte: 900 Hardware-Vergleich, 901, Akkulaufzeit, EEE, Preview)</li>
</ul>
<p><!-- Similar Posts took 4.744 ms --></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.untergeek.de/2008/05/eee-modders-einkaufszettel-wachst/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Asus EEE: Das Display demontieren</title>
		<link>http://www.untergeek.de/2008/05/asus-eee-das-display-demontieren/</link>
		<comments>http://www.untergeek.de/2008/05/asus-eee-das-display-demontieren/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 24 May 2008 15:13:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>untergeek</dc:creator>
				<category><![CDATA[Asus EEE]]></category>
		<category><![CDATA[HOWTOs]]></category>
		<category><![CDATA[Maschinelles]]></category>
		<category><![CDATA[EEE]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Howto]]></category>
		<category><![CDATA[Modding]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.eggers-elektronik.de/wordpress/?p=280</guid>
		<description><![CDATA[
Fortsetzung unseres kleinen Demontage-Tutorials für den EEE-PC: Nun geht es dem Display-Deckel an den Gehäusekragen, denn auch dort ist Platz für Basteleien. Zum Beispiel unterhalb der beiden Lautsprecher rechts und links, die hier gut zu erkennen sind. Am oberen Display-Rand zwischen den beiden WLAN-Antennen die (USB-)Webcam; unten und rechts die Elektronik für Hintergrundbeleuchtung und Display-Ansteuerung. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.untergeek.de/wp-content/uploads/2008/05/eee-nackt.jpg" rel="lightbox"><img class="alignnone size-full wp-image-308" title="eee-nackt" src="http://www.untergeek.de/wp-content/uploads/2008/05/eee-nackt.jpg" alt="Der EEE - fast völlig nackt! Für Bastler ein erregender Anblick..." width="500" height="375" /></a></p>
<p>Fortsetzung unseres <a href="http://www.untergeek.de/2008/05/den-asus-eee-richtig-demontieren/">kleinen Demontage-Tutorials</a> für den EEE-PC: Nun geht es dem Display-Deckel an den Gehäusekragen, denn auch dort ist Platz für Basteleien. Zum Beispiel unterhalb der beiden Lautsprecher rechts und links, die hier gut zu erkennen sind. Am oberen Display-Rand zwischen den beiden WLAN-Antennen die (USB-)Webcam; unten und rechts die Elektronik für Hintergrundbeleuchtung und Display-Ansteuerung. <span id="more-280"></span></p>
<h3>0. Ein Wort zur Hardware&#8230;</h3>
<p>&#8230;weil ich gerade in einer Newsgroup <a href="http://www.diy-community.de/showthread.php?t=19553&amp;page=2">darüber</a> gestolpert bin: Das 7-Zoll-Display eines Standard-EEE PC 701 wird anscheinend mit LVDS-Signalen angesteuert, die von der Elektronik unten rechts dann auf TTL-Niveau angehoben werden. Es stammt von AU Electronics, <a href="http://beta.ivancover.com/wiki/index.php/Eee_PC_Research#Datasheets">mehr dazu bei ivancover</a>, der allerdings leider zu einem nicht mehr verfügbaren Datenblatt verlinkt, und das Original konnte ich noch nicht finden. Mal den Hersteller anschreiben.</p>
<p>Unterhalb des Displays liegt offensichtlich der Inverter für die Hintergrundbeleuchtung, rechts die Display-Zusatzelektronik von Asus. Bemerkenswert außerdem <a href="http://beta.ivancover.com/wiki/index.php/Eee_PC_Research#Lid_Magnet" target="_blank">der Schaltermagnet auf der Innenseite der Deckelschale</a>. Die Webcam oben ist per USB angebunden; wer <a href="http://jkkmobile.blogspot.com/2007/12/asus-eee-pc-with-touch-screen.html">jkks berühmte Touchscreen-Mod einbauen</a> will und außerdem als Alphaschrauber punkten, kann dieser noch einen USB-Hub in den Signalweg schmuggeln und sich so das fehlerträchtige Legen neuer Kabel sparen.</p>
<p>So &#8211; jetzt aber frisch an die Demontage des Displayrahmens</p>
<h3>1. Mach dich nackig, Hauptplatine!</h3>
<p>Der Hinweis auf Teil 1 &#8211; <a href="http://www.untergeek.de/2008/05/den-asus-eee-richtig-demontieren/">die Demontage des Gehäuses</a> &#8211; war keine reine Eigenwerbung: wenn die Gehäuseschale nicht entfernt ist, lässt sich der Deckel nicht öffnen. Jedenfalls nicht ohne grobe Gewalt. Also bitte: alle 17 Schrauben wie gewohnt&#8230; seufz&#8230;</p>
<h3>2. Such das Schräubchen!</h3>
<p><a href="http://www.untergeek.de/wp-content/uploads/2008/05/eee-kleberparkplatz.jpg" rel="lightbox"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-311" title="eee-kleberparkplatz" src="http://www.untergeek.de/wp-content/uploads/2008/05/eee-kleberparkplatz-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Der Gehäusedeckel wird von sechs Schrauben gehalten, die unter kleinen Aufklebern versteckt sind &#8211; die beiden weißen am unteren Displayrand rechts und links dienen nur dekorativen Zwecken, aber die vier Gummikissen am oberen Rand schützen ja auch das Gehäuse. Also ist es am besten, alle sechs auf einer Kunststofffolie zwischenzuparken und sie nach dem Zusammenbau wieder in Position zu schubsen.</p>
<p>Als guter Aufkleber-Parkplatz hat sich beim Untergeek daheim das Kunststoff-Deckblatt eines Notizbüchleins erwiesen.</p>
<p>Die Schrauben sind erfreulicherweise immer noch derselbe Typ, den Asus im Rest des EEE verschraubt hat; weiter keine Verwechslungsgefahr im Schraubenkästchen.</p>
<h3>3. Lob des Fingernagels</h3>
<p>Auch beim Display-Rahmen sind Ober- und Unterschale ineinander gehakt; um sie nicht zu verkratzen, sollte man sie mit den Fingernägeln vorsichtig auseinander hebeln. Und nicht zu ungeduldig &#8211; noch immer hängt die Oberschale am Gehäuse fest.</p>
<h3>4. Nach dem Haken stochern</h3>
<p><a href="http://www.untergeek.de/wp-content/uploads/2008/05/eee-rahmen-aushaken.jpg" rel="lightbox"><img class="alignnone size-full wp-image-309" title="eee-rahmen-aushaken" src="http://www.untergeek.de/wp-content/uploads/2008/05/eee-rahmen-aushaken.jpg" alt="Beidseitig auf halber Höhe die Display-Oberschale aushaken" width="500" height="375" /></a></p>
<p>Gemeinerweise ist ein weiterer Schritt nötig, damit sie sich löst: mit einem Schraubenzieher auf halber Höhe des Rahmens ins Gehäuse stoßen und die Oberschale nach oben hebeln &#8211; erst dann löst sich der letzte Plastehaken unterhalb des Lautsprechers.<strong>Verwandte Artikel:</strong>
<ul class="similar-posts">
<li><a href="http://www.untergeek.de/2008/05/den-asus-eee-richtig-demontieren/" rel="bookmark" title="Sonntag, 4. Mai 2008">Den Asus EEE richtig demontieren</a> (Sonntag, 4. Mai 2008; Schlagworte: Demontage, EEE, Gehäuse, Hardware, Howto, Modding)</li>
<li><a href="http://www.untergeek.de/2008/05/asus-eee-pc-jetzt-mit-freundlichen-12gb-intern/" rel="bookmark" title="Sonntag, 4. Mai 2008">Asus EEE PC mit 12GB intern (V1.1)</a> (Sonntag, 4. Mai 2008; Schlagworte: EEE, Flash, Hardware, intern, Löten, Modding, Speichererweiterung, USB)</li>
<li><a href="http://www.untergeek.de/2008/05/asus-eee-hatchet-job-fur-blauzahn/" rel="bookmark" title="Montag, 12. Mai 2008">Asus EEE: Beilschwingerei für Blauzahn</a> (Montag, 12. Mai 2008; Schlagworte: EEE, Hacks, Howto, Modding)</li>
</ul>
<p><!-- Similar Posts took 5.155 ms --></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.untergeek.de/2008/05/asus-eee-das-display-demontieren/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Asus EEE: Beilschwingerei für Blauzahn</title>
		<link>http://www.untergeek.de/2008/05/asus-eee-hatchet-job-fur-blauzahn/</link>
		<comments>http://www.untergeek.de/2008/05/asus-eee-hatchet-job-fur-blauzahn/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 12 May 2008 10:22:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>untergeek</dc:creator>
				<category><![CDATA[Asus EEE]]></category>
		<category><![CDATA[HOWTOs]]></category>
		<category><![CDATA[Maschinelles]]></category>
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[EEE]]></category>
		<category><![CDATA[Hacks]]></category>
		<category><![CDATA[Howto]]></category>
		<category><![CDATA[Modding]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.eggers-elektronik.de/wordpress/?p=281</guid>
		<description><![CDATA[&#8220;Kühlschranktür auf, Elefant raus, Kamel rein, Kühlschranktür zu&#8221; &#8211; der alte Kinderwitz liefert das Rezept für den Einbau eines Bluetooth-Adapters ins EEE-Gehäuse, denn erst muss die Flash-Erweiterung aus der ersten Runde weichen. Wegen einiger Brutalitäten gegen die EEE-Gehäuseschale verwandelt sich die Bastelei in das, was die Amerikaner einen &#8220;hatchet job&#8221; nennen. 

Von den vielen schönen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>&#8220;K</em><em>ühlschranktür auf, Elefant raus, Kamel rein, Kühlschranktür zu&#8221; &#8211; der alte Kinderwitz liefert das Rezept für den Einbau eines Bluetooth-Adapters ins EEE-Gehäuse, denn erst muss <a href="http://www.untergeek.de/2008/05/asus-eee-pc-jetzt-mit-freundlichen-12gb-intern/">die Flash-Erweiterung aus der ersten Runde</a> weichen. Wegen einiger Brutalitäten gegen die EEE-Gehäuseschale verwandelt sich die Bastelei in das, was die Amerikaner einen &#8220;hatchet job&#8221; nennen. </em></p>
<p><a href="http://www.untergeek.de/wp-content/uploads/2008/05/testlauf-mit-bluetooth.jpg" rel="lightbox"><img class="alignnone size-medium wp-image-300" title="testlauf-mit-bluetooth" src="http://www.untergeek.de/wp-content/uploads/2008/05/testlauf-mit-bluetooth-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Von den vielen schönen Dingen auf <a href="http://www.untergeek.de/2008/04/asus-eee-pc-modders-einkaufszettel/">Modders Einkaufszettel</a> hat mich die UMTS-Erweiterung am meisten gereizt &#8211; eine schöne Idee: den EEE in eine vollwertige Surfstation für unterwegs verwandeln, ein Roadwarrior-Tool. Ich sehe dann allerdings dann doch davon ab, denn:</p>
<ul>
<li>ein UMTS-Modem zieht mir zu viel Akkustrom,</li>
<li>ehrlich gesagt sind mir Huawei E220 &amp; Co. viel zu teuer.</li>
</ul>
<p>Zudem: ein Handy hat man ohnehin immer in der Tasche, das kann bald auch UMTS und hat seinen eigenen Akku &#8211; Also eine simplere Lösung: ein Bluetooth-Stick. Aber nicht zu simpel: im Gehäuse soll er schon sein. Bei meinem großen Laptop habe ich mir mal einen USB-Port aus dem Gehäuse gerissen, seitdem habe ich mit abstehenden Stöpseln immer so ein maues Gefühl.</p>
<p>Zeitaufwand: ca. 4h<br />
Materialaufwand: 15 Euro für Bluetooth-Adapter und Kleinteile<br />
Nötige Fähigkeiten: SMD-Löten; Feilen, Bohren, Kleben</p>
<p>Also los.<span id="more-281"></span></p>
<h1>Hack 2: Bluetooth inside</h1>
<p><a href="http://www.untergeek.de/wp-content/uploads/2008/05/bluetooth-im-rahmen.jpg" rel="lightbox"><img class="alignright size-medium wp-image-287" title="bluetooth-im-rahmen" src="http://www.untergeek.de/wp-content/uploads/2008/05/bluetooth-im-rahmen-300x225.jpg" alt="Der Bluetooth-Adapter über dem EEE-Displayrahmen" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Der Stick ist ein No-Name-Exemplar vom Wühltisch für etwa zehn Euro, hier schon ohne Gehäuse. Rechts die gedruckte Antenne, links der USB-Stecker mit der bekannten Belegung (von oben:)</p>
<ul>
<li>4 GND (schwarz)</li>
<li>3 USB+ (grün)</li>
<li>2 USB- (weiß)</li>
<li>1 +5V (rot).</li>
</ul>
<p>Die Idee, den Adapter im Displayrahmen einzubauen wie gezeigt, hat ihren Charm, aber auch ihre Tücken &#8211; dazu später mehr. Ich habe es mir einfacher gemacht und an der rechten unteren Ecke montiert, weil ich dort zweierlei umsetzen konnte: (1) einen Ein-Aus-Schalter für den Stick, (2) eine Status-LED.</p>
<h2>1. Den Bluetooth-Stick präparieren</h2>
<p><a href="http://www.untergeek.de/wp-content/uploads/2008/05/bluetooth-stecker-entloeten.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-289" title="bluetooth-stecker-entloeten" src="http://www.untergeek.de/wp-content/uploads/2008/05/bluetooth-stecker-entloeten-150x150.jpg" alt="Der USB-Stecker wird aus dem Adapter gelötet" width="150" height="150" /></a>Wieder ist der erste Schritt vermutlich der unangenehmste: Der Bluetooth-Adapter wird aus dem Gehäuse gehebelt und der USB-Stecker ausgelötet. Am einfachsten, indem man beim Löten den Stecker mit einem kleinen Schraubenzieher wegdrückt. Zum Glück ist der Stecker tatsächlich klassisch gelötet &#8211; die Steckerbeine sind durch die Platine geführt, und so kann man deutlich leichter ansetzen, als wenn der Stecker nur auf SMD-Pads aufsitzt &#8211; die neigen bei dem gezeigten Verfahren dazu, abzureißen.</p>
<p>Wenn der Stecker weg ist, die Lötösen säubern &#8211; mit einer Zinnpumpe oder etwas feiner Lötsauglitze &#8211; das erleichtert, die Anschlusskabel für den USB-Bus anzulöten.</p>
<p>Jetzt heißt es Platz schaffen für die Platine: das Flash-Drive aus der alten Mod muss weichen. Zunächst die Anschlusskabel an der Flash-Platinen-Seite ablöten &#8211; wir brauchen sie noch. Mit einer Ausnahme: das Versorgungskabel wird von der 3,3V-Quelle entfernt. Das lösen wir diesmal eleganter.</p>
<p>(Anmerkung: Wer nachbasteln möchte, kommt nicht umhin, die WLAN-Karte auszubauen und darunter Kabel für USB+ und USB- einzulöten, außerdem eine Verbindung zu GND. Details <a href="http://www.untergeek.de/2008/05/asus-eee-pc-jetzt-mit-freundlichen-12gb-intern" target="_blank">hier</a> und <a href="http://www.untergeek.de/2008/05/asus-eee-pc-jetzt-mit-freundlichen-12gb-intern">hier</a>.)</p>
<h2>2. Fünf Volt und ein Schalter</h2>
<p><a href="http://www.untergeek.de/wp-content/uploads/2008/05/oberseite-versorgungsspannung-an-buchse.jpg" rel="lightbox"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-304" title="oberseite-versorgungsspannung-an-buchse" src="http://www.untergeek.de/wp-content/uploads/2008/05/oberseite-versorgungsspannung-an-buchse-150x150.jpg" alt="5V an Pin 1 der USB-Buchse angezapft" width="150" height="150" /></a>Eine Versorgungsspannung ist zu finden &#8211; da das ja <a href="http://www.untergeek.de/2008/04/asus-eee-der-gute-draht-zu-mehr-flash/">schon einmal schief gegangen</a> war, wähle ich die einfachste Lösung: die 5V an Pin 1 einer USB-Buchse. Ein Kabel um die Seite der Platine herumführen &#8211; und dann soll der Bluetooth-Adapter ja noch zu- und abschaltbar sein, um nur dann Strom zu versenden, wenn er tatsächlich gebraucht wird.</p>
<p>Der Schalter stammt aus der Bastelkiste; vergleichbare Mikroschalter sind aber beim Elektronikteilehändler Ihres Vertrauens um wenige Cent zu erwerben. Wer sucht, findet auch flachere Typen (<a href="http://www1.conrad.de/fas6/fh.php?fh_params=fh_view_size%3D30%26fh_eds%3D%25c3%259f%26fh_search%3Dschiebeschalter%26fh_secondid%3Db2c708062%26fh_lister_pos%3D10%26fh_location%3D%252f%252fb2cconrad_de_b2c%252fde_DE%252f%2524s%253dschiebeschalter%26fh_refview%3Dsearch&amp;fh_host=http://www1.conrad.de&amp;fh_session=/scripts/wgate/zcop_b2c/~flN0YXRlPTMzNjUxNTcyMjU=?&amp;fh_pic_url=//images.conrad.de&amp;layout=b2c&amp;fsm_host=&amp;fsm_insertkz=" target="_blank">der hier</a> ist vermutlich noch nicht flach genug) und kann den Schalter dann auf der Oberseite der Platine montieren &#8211; damit vermeidet man, dass der Schalter die Platine nach oben drückt und den SD-Karten-Slot verkantet. Insofern war meine Wahl, ihn unter die Platine zu setzen und neben den Bluetooth-Adapter, unglücklich -aber dazu mehr unter Abschnitt 4.</p>
<p><a href="http://www.untergeek.de/wp-content/uploads/2008/05/bluetooth-montiert-nah.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-288" title="bluetooth-montiert-nah" src="http://www.untergeek.de/wp-content/uploads/2008/05/bluetooth-montiert-nah-150x150.jpg" alt="Bluetooth-Adapter und Schalter in der Endposition" width="150" height="150" /></a></p>
<p>So oder so: der Schalter wird mit Sekundenkleber auf die Platine geklebt und mit einem flachen (!) Tropfen Zweikomponentenkleber fixiert.</p>
<p>Jetzt das Bluetooth-Platinchen einlöten: das geht dank der Kabel und sauberer Lötösen im Handumdrehen &#8211; siehe Fotos. Die Platine wird durch eine Schicht Klebeband auf der Lötseite isoliert und dann mit weiteren Klebestreifen fixiert, wie im Foto zu sehen. In dieser Ecke des Gehäuses ist genug Platz &#8211; das haben schon die Erfahrungen mit dem USB-Stick gezeigt.</p>
<p>Der im Foto sichtbare Aufbau mit Leuchtdiode und Widerstand geht darauf zurück, dass der No-Name-Bluetooth-Stick bei Aktivität <em>grün</em> leuchtete, und das war ästhetisch und logisch ein Unding. Auch wenn dieser Datenfunkstandard seinen Namen letztlich einem <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Harald_Blauzahn" target="_blank">heraldischen Missverständnis</a> verdankt, erwartet man als Nutzer eine blaue Diode. (Was machen die eigentlich, wenn der nächste Funkstandard tatsächlich nach Blauzahns Sohn Gabelbart heißt?)</p>
<h2>3. Bluetooth-Anzeige ins Gehäuse basteln</h2>
<p><a href="http://www.untergeek.de/wp-content/uploads/2008/05/loch-an-frontseite.jpg" rel="lightbox"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-292" title="loch-an-frontseite" src="http://www.untergeek.de/wp-content/uploads/2008/05/loch-an-frontseite-150x150.jpg" alt="Und vorn ist jetzt ein Loch: hier scheint die LED des Bluetooth-Sticks durch" width="150" height="150" /></a>Jetzt werde ich vermutlich einige meiner spärlichen Leser verlieren &#8211; jetzt wird&#8217;s grausam: das EEE-Gehäuse wird bearbeitet, und das nicht unbedingt zärtlich. Der Bluetooth-Stick sitzt nun, wie gesagt, in der unteren rechten Ecke des EEE, unterhalb der Status-LED-Zeile an der Gehäusekante. Eben dort wird jetzt mit einem 3mm-Bohrer ein Loch gebohrt.</p>
<p>Eine blaue 3mm-LED findet sich ebenfalls im Fundus; nun bietet sich an, diese LED direkt ins Gehäuse zu setzen, das hieße aber, dass der EEE nicht mehr so einfach zu demontieren wäre, weil das Bluetooth-Platinchen damit an der Gehäuseschale befestigt ist &#8211; und das ist ein Risiko, wenn die Kabel zur Hauptplatine nur an dessen zarten SMD-Pads angelötet sind. Wie oben erwähnt, reißt man die gern mal ab, zumal wenn man so schusselig ist wie der Untergeek.</p>
<p><a href="http://www.untergeek.de/wp-content/uploads/2008/05/selfmade-diffusor.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-295" title="selfmade-diffusor" src="http://www.untergeek.de/wp-content/uploads/2008/05/selfmade-diffusor-150x150.jpg" alt="Ein Diffusor aus einem Tropfen Heißkleber selbstgemacht" width="150" height="150" /></a></p>
<p>Es ist aber auch gar nicht nötig, die LED dorthin zu setzen, wo es leuchtet. Tun die ASUS-Ingenieure ja auch nicht: ihre Status-LEDs sind natürlich als SMD-Bauteile auf der Platine verlötet; ihr Licht wird dann über einen Lichtleiter aus transparentem Kunststoff geführt. Für unsere Zwecke reicht eine Low-Tech-Version davon: ein Tropfen Heißleim. Das Loch von vorn mit einem Tesafilm abgeklebt, etwas Heißklebstoff hineingetropft &#8211; funktioniert als Diffusor und Lichtleiter der im Inneren vor sich hin strahlenden blauen LED des Bluetooth-Adapters.</p>
<p><a href="http://www.eggers-elektronik.de/wordpress/wp-content/uploads/2008/05/bluetooth-led-leuchtet.jpg" rel="lightbox"><img class="alignnone size-full wp-image-305" title="bluetooth-led-leuchtet" src="http://www.untergeek.de/wp-content/uploads/2008/05/bluetooth-led-leuchtet.jpg" alt="" width="500" height="375" /></a></p>
<p>Löcher bohren, LEDs ausmetzgern, heißkleben &#8211; muss man das seinem EEE antun? Geduld, das Schlimmste kommt noch.</p>
<h2>4. Blauzahnarzt zückt Gehäusefräse</h2>
<p>&#8220;Aarg, dieses Geräusch &#8211; wie beim Zahnarzt&#8221;, beklagt sich die Süße. Nun ja: der Dremel-Bohrer ist ja durchaus vergleichbar. Nachdem ich zwei Löcher in die rechte untere Seite der EEE-Bodenschale gebohrt habe, weite ich sie nun mit einem Schleifkopf auf zu einer viereckigen Aussparung. Außerdem erweist es sich als notwendig, das Gehäuse ein wenig auszuschleifen, wo der Schalter aufsitzt &#8211; sonst drückt er die Hauptplatine nach oben und der SD-Slot verkantet, siehe oben. Es wäre eben sinnvoller gewesen, den Schalter oberhalb der Platine zu montieren &#8211; nächstes Mal.</p>
<p><a href="http://www.untergeek.de/wp-content/uploads/2008/05/gehaeuse-fraesen.jpg" rel="lightbox"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-290" title="gehaeuse-fraesen" src="http://www.untergeek.de/wp-content/uploads/2008/05/gehaeuse-fraesen-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Ein wenig Handarbeit mit der Feile ist auch noch vonnöten, damit die Aussparung für den Schalter einigermaßen rechteckig daherkommt und von außen akzeptabel aussieht. Das gelingt anderen sicher besser &#8211; ich mag raue Kanten. (Nunja.) Vor dem Zusammenbau noch einmal testen: liegen 5 Volt an? Check. Erkennt der Rechner den Bluetooth-Stick? Ein &#8220;hcitool dev&#8221; auf der Kommandozeile zeigt: alles da.</p>
<p>Nun muss der Untergeek mannhaft einer Versuchung widerstehen: der Versuchung nämlich, das nächste Foto mit GIMP ein wenig besser zu lügen. Nichts da: Ein Blog dient der Wahrheit. Also &#8211; hier ist es.</p>
<p><a href="http://www.untergeek.de/wp-content/uploads/2008/05/seitenansicht-mit-schalter.jpg" rel="lightbox"><img class="alignnone size-full wp-image-306" title="seitenansicht-mit-schalter" src="http://www.untergeek.de/wp-content/uploads/2008/05/seitenansicht-mit-schalter.jpg" alt="Das fertig bearbeitete Gehäuse" width="500" height="375" /></a></p>
<h2>5. Neue Heimat für einen Exilanten</h2>
<p>Verglichen mit den Grausamkeiten der letzten Runde ist der Rest ein Kinderspiel: der exilierte USB-Flash-Stick bekommt ein neues Plätzchen im Erweiterungsschacht auf der Unterseite. Die nötigen Anschlüsse sind auf dem Foto gut zu sehen: Vcc (+3,3V!) rechts unten auf den Pads 47,49 und 51, GND daneben am Einlötpunkt für das PCIe-Buchsengehäuse, Signal USB+ am Pin 38 direkt neben dem mit &#8220;40&#8243; markierten Pad, Signal USB- noch eins weiter auf Pad 36.</p>
<p><a href="http://www.untergeek.de/wp-content/uploads/2008/05/usb-bus-pcie-erweiterungsport-gross.jpg" rel="lightbox"><img class="alignright size-medium wp-image-303" title="usb-bus-pcie-erweiterungsport-gross" src="http://www.untergeek.de/wp-content/uploads/2008/05/usb-bus-pcie-erweiterungsport-gross-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Der Vollständigkeit halber will ich anmerken, dass der verwendete USB-Port offenbar nur nach USB1.1 beschaltet ist, also mit verminderter Geschwindigkeit: der EEE bindet den Stick auf den (UHCI-)Bus 1 ein, also unter USB1.1 und damit mit einer Maximalgeschwindigkeit von 12MB/s, da der Transcend-Stick diesen Bus aber für sich hat und ohnehin nur eine Lesegeschwindigkeit von maximal 9MB/s erreicht, ist&#8217;s vielleicht nicht ganz so arg.</p>
<p>Wir sind durch: alles hat seinen Platz! Und Platz für einen Hub und ein paar weitere Spielereien ist auch noch.</p>
<p><a href="http://www.untergeek.de/wp-content/uploads/2008/05/totale-usb-montage.jpg" rel="lightbox"><img class="alignnone size-full wp-image-302" title="totale-usb-montage" src="http://www.untergeek.de/wp-content/uploads/2008/05/totale-usb-montage.jpg" alt="Fertig montiert: EEE-Hauptplatine mit 8GB-Zusatzlaufwerk und Bluetooth-Adapter" width="500" height="374" /></a></p>
<h2>6. Was noch gut wäre&#8230;</h2>
<p>aber für mich, den Softwaredilettanten, deutlich mehr Mut erfordert als die Löterei: die Hotplug-Dateien im Verzeichnis /etc/udev/rules.d/ so zu verbiegen, dass der Bluetooth-Stick automatisch eingebunden wird, sobald man ihn einschaltet. Vielleicht sogar gleich die Dialin-Software aufgerufen. Rootserverexperiment, hilf!<strong>Verwandte Artikel:</strong>
<ul class="similar-posts">
<li><a href="http://www.untergeek.de/2008/05/asus-eee-pc-jetzt-mit-freundlichen-12gb-intern/" rel="bookmark" title="Sonntag, 4. Mai 2008">Asus EEE PC mit 12GB intern (V1.1)</a> (Sonntag, 4. Mai 2008; Schlagworte: EEE, Flash, Hardware, intern, Löten, Modding, Speichererweiterung, USB)</li>
<li><a href="http://www.untergeek.de/2008/05/den-asus-eee-richtig-demontieren/" rel="bookmark" title="Sonntag, 4. Mai 2008">Den Asus EEE richtig demontieren</a> (Sonntag, 4. Mai 2008; Schlagworte: Demontage, EEE, Gehäuse, Hardware, Howto, Modding)</li>
<li><a href="http://www.untergeek.de/2008/04/asus-eee-pc-modders-einkaufszettel/" rel="bookmark" title="Donnerstag, 10. April 2008">Asus EEE PC: Modders Einkaufszettel</a> (Donnerstag, 10. April 2008; Schlagworte: EEE, Hacks, Hardware, Modding, Software, Übersicht)</li>
</ul>
<p><!-- Similar Posts took 6.290 ms --></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.untergeek.de/2008/05/asus-eee-hatchet-job-fur-blauzahn/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Asus EEE PC mit 12GB intern (V1.1)</title>
		<link>http://www.untergeek.de/2008/05/asus-eee-pc-jetzt-mit-freundlichen-12gb-intern/</link>
		<comments>http://www.untergeek.de/2008/05/asus-eee-pc-jetzt-mit-freundlichen-12gb-intern/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 04 May 2008 19:26:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>untergeek</dc:creator>
				<category><![CDATA[Asus EEE]]></category>
		<category><![CDATA[HOWTOs]]></category>
		<category><![CDATA[Maschinelles]]></category>
		<category><![CDATA[EEE]]></category>
		<category><![CDATA[Flash]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[intern]]></category>
		<category><![CDATA[Löten]]></category>
		<category><![CDATA[Modding]]></category>
		<category><![CDATA[Speichererweiterung]]></category>
		<category><![CDATA[USB]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://eggers-elektronik.de/cgi-bin/weblog_basic/index.php?p=221</guid>
		<description><![CDATA[[4.5.08: Da ich im ersten Anlauf eine falsche Spannung angezapft hatte - mehr unten - habe ich den Artikel komplett überarbeitet.]
Look, Ma, no hands!
Die internen 4GB reichen zunächst aus &#8211; spätestens, wenn man größere Dateien drucken will oder einen Teil seiner MP3- oder Filmesammlung mitnehmen, dann wird&#8217;s doch arg eng auf dem internen Flash-Speicher des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>[4.5.08: Da ich im ersten Anlauf eine falsche Spannung angezapft hatte - mehr unten - habe ich den Artikel komplett überarbeitet.]</strong></p>
<p><em>Look, Ma, no hands!</em><a href="http://www.untergeek.de/wp-content/uploads/2008/03/eee-xubuntu-screenshot.jpg" rel="lightbox"><img class="alignright size-medium wp-image-203" title="eeeXubuntu auf eigener 8GB-Partition" src="http://www.untergeek.de/wp-content/uploads/2008/03/eee-xubuntu-screenshot-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Die internen 4GB reichen zunächst aus &#8211; spätestens, wenn man größere Dateien drucken will oder einen Teil seiner MP3- oder Filmesammlung mitnehmen, dann wird&#8217;s doch arg eng auf dem internen Flash-Speicher des Asus EEE.</p>
<p>Mein erstes Modding-Projekt versieht den Asus mit einer weiteren internen &#8220;Festplatte&#8221; in Form eines 8GB-Speichersticks. Dieser wird über USB angebunden, ohne einen der externen USB-Ports zu blockieren &#8211; und ohne den Akku des EEE nennenswert zu belasten.</p>
<p>Zeitaufwand: ca. 2 Stunden<br />
Materialaufwand: 30 Euro für den Stick, ein paar Kabel, etwas Tesa<br />
Nötige Fähigkeiten: Lizenz zum Löten</p>
<p>Also los!</p>
<p><span id="more-202"></span></p>
<h1>Hack 1: Mehr Speicher</h1>
<h2>1. Schritt: Vorbereitung.</h2>
<p><strong> </strong>Dieses Log anfangen ;-) <em>(Das ist nicht so albern, wie es klingen mag. Ich habe in den letzten Monaten nur zu oft entdeckt, dass ich schon nach wenigen Wochen komplett vergessen hatte, wie sich Gehäuse X oder Software Y dressieren liess &#8211; also jetzt: schön mit Protokoll.) </em>Lötkolben, die kleinen Schraubenzieherfreunde Schlitz und Kreuz und eine Spitzzange bereitlegen.</p>
<h2>2. Das Gehäuse öffnen und die Unterseite der Hauptplatine freilegen.</h2>
<p><strong></strong>Ein bebildertes Schritt-für-Schritt-Howto habe ich <a href="http://www.untergeek.de/2008/05/den-asus-eee-richtig-demontieren/">hier</a> hinterlegt.</p>
<p><a href="http://www.untergeek.de/wp-content/uploads/2008/04/p1020840unterseite-total.jpg" rel="lightbox"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-266" title="p1020840unterseite-total" src="http://www.untergeek.de/wp-content/uploads/2008/04/p1020840unterseite-total-150x150.jpg" alt="Gesamtansicht Platinenunterseite mit Flash-Stick" width="150" height="150" /></a>Ein wichtiger Einschub: Wer sich an das Innere seines EEE wagt, sollte <a href="http://beta.ivancover.com/wiki/index.php/Eee_PC_Research">diese Seite</a> gesehen haben; sie enthält eine Fülle unbezahlbarer Informationen über die Elektronik. Aber unter uns: der Typ hat &#8216;ne Vollmeise. Was der alles in seinen EEE eingebaut hat&#8230; wow.<br />
<a ref="3wlan"></a><br />
<h2>3. Die WLAN-Karte ausbauen</h2>
<p>Warum wird das nötig? Weil ich mich entschieden habe, den vorgesehenen Platz für Erweiterungen nicht anzurühren.</p>
<p><a href="http://www.untergeek.de/wp-content/uploads/2008/04/p1020835erweiterungsslot.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-261" title="p1020835erweiterungsslot" src="http://www.untergeek.de/wp-content/uploads/2008/04/p1020835erweiterungsslot-150x150.jpg" alt="Der geöffnete Erweiterungsslot; unten der Speicherriegel, oben der PCIe-Mini-Lötplatz für Erweiterungen" width="150" height="150" /></a>Der EEE enthält von Haus aus zwei mini-PCIe-Stecker für Erweiterungskarten. Die erste ist beim EEE 4G nicht mit einem Stecker bestückt; die SMD-Pads bleiben frei. Man sieht den leeren Platz auf der Platine, wenn man die Erweiterungsklappe auf der EEE-Unterseite abnimmt &#8211; in dem freien Platz oberhalb des Speicherriegels. (Die weißen Pfeile auf dem Foto.)</p>
<p>Der zweite mini-PCIe-Steckplatz enthält die WLAN-Karte: von Haus aus ist das eine Karte mit Atheros-Chipsatz. Netterweise benötigt die WLAN-Karte keinen USB-Bus, die entsprechenden Anschlüsse auf dem PCIe-Slot sind also nicht belegt. Außerdem sind an diesem Ast des USB-Busses keine weiteren Speicher angeschlossen, der Stick kann also die volle Geschwindigkeit des Busses nutzen. Erforscht hat das der fähige Hardware-Hacker Tankgrl <a href="http://forum.eeeuser.com/viewtopic.php?id=2355">(Details hier).</a> Ich rate aber, seinem Tipp für eine 5V-Spannung nicht zu folgen &#8211; mehr dazu unter Punkt 5.</p>
<p>Die WLAN-Karte lässt sich einfach aus ihrem Slot ziehen, wenn man die Antenne entfernt hat (das ist das weiße Kabel, das mit der rechten vorderen Ecke verbunden ist &#8211; einfach den Stecker vorsichtig lösen) und die gesamte Platine ein wenig nach oben hebelt &#8211; fast wie einen Speicherbaustein. Wer den EEE auf den <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/IEEE_802.11n">schnelleren WLAN-Standard &#8220;Draft-N&#8221;</a> umrüsten möchte, kann die Atheros-Karte jetzt übrigens gleich gegen eine Intel-4965AGN-Karte austauschen &#8211; <a href="http://www.pricerunner.de/pl/117-943239/Netzwerkkarte-Intel-4965AGN-WIreless-Mini-Card-(4965AGNMM2WB)-IEEE-802.11a-b-g-n-preisvergleich-shopping">sie kostet 30 Euro</a>. Das hat aber keinen Sinn für mich, weil mein Router kein Draft-N kann &#8211; schade, wäre bis viermal so schnell wie 802.11g.</p>
<h2>4. USB-Stick zum Einbau präparieren</h2>
<p>Ich habe einen Transcend JetFlashV10 mit 8GB gewählt, der zwar nicht wieselflink ist, alber laut Datenblatt 10MB/s liest und 3MB/s schreibt. Er hat 29 Euro gekostet. (NB: versteht jemand <a href="http://www.amazon.de/Hama-Highspeed-Solid-Speicher-Festplatte/dp/B0012NRGO2/ref=pd_bbs_2?ie=UTF8&amp;s=ce-de&amp;qid=1205938388&amp;sr=8-2">diese Preise</a>?) Den Stick vorsichtig an der Gehäusekante aufhebeln &#8211; meist sind die Gehäusehälften nur über Plastiknasen miteinander verbunden &#8211; und die Elektronik herausnehmen.</p>
<p><a href="http://www.untergeek.de/wp-content/uploads/2008/05/transcend-stick-offen.jpg" rel="lightbox"><img class="alignright size-medium wp-image-277" title="transcend-stick-offen" src="http://www.untergeek.de/wordpress/wp-content/uploads/2008/05/transcend-stick-offen-300x225.jpg" alt="Der USB-Stick, in Einzelteile zerlegt, vor dem Entlöten" width="300" height="225" /></a>Der mühseligste Schritt der ganzen Bastelei folgt jetzt: die überflüssigen Bauteile entlöten. Das sind bei diesem Transcend-Stick zunächst vor allem die blaue LED &#8211; die im Inneren sowieso keiner sieht und die sonst 100mW frisst &#8211; und natürlich der USB-Stecker. Am besten gleich etwa 5cm lange Litzen anlöten, über die der Stick dann verdrahtet wird, und zwar wie folgt (Steckerbelegung bei Aufsicht von oben, wie auf dem Foto):</p>
<ul>
<li>Pin 4 (GND) &#8211; schwarzes Kabel anlöten</li>
<li>Pin 3 (Data -) &#8211; weiß</li>
<li>Pin 2 (Data +) &#8211; grün</li>
<li>Pin 1 (VCC) &#8211; rot.</li>
</ul>
<p>Das Entlöten des Steckers geht erfahrungsgemäß nicht ohne Gewalt ab; wer einen kleinen Seitenschneider hat, sollte zunächst die Beine abkneifen, soweit es geht. Ansonsten am besten einen kleinen Schraubenzieher zwischen Stecker und Platine und beim Löten vorsichtig hebeln &#8211; und nicht vergessen, dass auch das Steckergehäuse mit der Platine verlötet ist.<br />
<a ref="5usbpads"></a><br />
<h2>5. Den Stick anschließen</h2>
<p>Die Lötpins für den USB-Bus befinden sich unterhalb des linken PCI-Steckerendes:</p>
<p><a href="http://www.untergeek.de/wp-content/uploads/2008/03/usb-loetpunkte.jpg" rel="lightbox"><img class="alignnone size-full wp-image-205" title="Die USB-Lötpunkte (markiert)" src="http://www.untergeek.de/wordpress/wp-content/uploads/2008/03/usb-loetpunkte.jpg" alt="" width="500" height="375" /></a></p>
<p>Diese beiden SMD-Widerstände markieren den USB-Bus: der linke (neben dem USB-Stecker am Platinenrand) ist der für DATA+, der rechte für DATA-. Links löten wir also das grüne Kabel an, rechts das weiße.</p>
<p><a href="http://www.untergeek.de/wp-content/uploads/2008/03/loeten-unter-lupe.jpg" rel="lightbox"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-207" title="Der USB-Stick wird angelötet" src="http://www.untergeek.de/wp-content/uploads/2008/03/loeten-unter-lupe-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Ordentlich, wie wir sind, greifen wir das Signal hinter dem Widerstand ab, also oben in Richtung PCI-Stecker: links das grüne, rechts das weiße.</p>
<p>Mit dem schwarzen Masse-Kabel kann man es sich ruhig einfach machen und am Gehäuse einer der USB-Buchsen festlöten, bzw. an einem der Beine.</p>
<p>Als echter Stolperstein hat sich im ersten Anlauf die Spannungsversorgung erwiesen. Ich war zunächst dem Rat von Tankgrl gefolgt und hatte 5 Volt an dem Regler oberhalb des PCI-Steckers abgegriffen &#8211; am rechten Bein sollte der Anleitung zufolge eine Spannung anliegen, die im Batterie-Standby abgeschaltet wird. Tatsächlich hatte ich aber Ärger damit: der Akku entleerte sich nach der Modifikation auch bei ausgeschaltetem EEE, und die Hardware lief nicht stabil</p>
<p><a href="http://www.untergeek.de/wp-content/uploads/2008/04/p1020844sondern-so1.jpg" rel="lightbox"><img class="alignnone size-full wp-image-269" title="p1020844sondern-so1" src="http://www.untergeek.de/wp-content/uploads/2008/04/p1020844sondern-so1.jpg" alt="So: an diesem Pin liegen geschaltete 3,3V an" width="500" height="375" /></a></p>
<p>Deshalb habe ich das rote Vcc-Kabel an das mittlere Bein des Reglers angelegt &#8211; dort messe ich 3,3V. Angenehmer Nebeneffekt: die Verlustleistung des Speicher-Sticks sinkt noch einmal um 30 Prozent in den Keller &#8211; das schont Akku-Laufzeit. Da die Chips der USB-Sticks intern mit niedrigeren Spannungen laufen, sind keine Schwierigkeiten zu erwarten; andere haben allerdings sicherheitshalber Spannungsregulatoren auf dem USB-Stick überbrückt. Mein Tipp: es einfach mal so probieren.</p>
<h2>6. Endmontage und Test</h2>
<p>Den Stick mit Klebeband isolieren und ein Plätzchen dafür sorgen &#8211; bei mir war das (bei immer noch umgedrehtem EEE) die rechte untere Ecke der Platine. Den EEE dort mit einem weiteren Streifen Klebeband fixieren und die Hauptplatine vorsichtig wieder in die Verankerungen drücken. Spannungsversorgung anschließen und hochfahren &#8211; wenn alles funktioniert, bootet der EEE wie gewohnt und meldet danach unter Xandros einen externen Datenträger</p>
<h2>7. Die Software überlisten</h2>
<p>Diesen Schritt musste ich nicht gehen, weil auf meinem EEE ein XUbuntu-Linux läuft, aber: wer das Xandros benutzt, wird jetzt bei jedem Einschalten von dieser Meldung genervt: Speicher gefunden, soll ich den File-Manager starten. Im eeeuser-Wiki <a href="http://wiki.eeeuser.com/howto:automountusbstorage">findet sich eine Anleitung</a>, wie man diese Automatik für einzelne Datenträger abschalten kann &#8211; im Prinzip das Gleiche, als wenn man dauernd dieselbe SD-Karte im Slot hat.</p>
<p>Eine letzte Bemerkung: Wie oben bemerkt schaltet der EEE den Stick bei dieser Modifikation ab, wenn der Rechner in den Ruhezustand (Suspend) geht &#8211; das bringt mit sich, dass der Flash-Speicher nach dem Aufwachen erst wieder gemountet werden muss. Unter Xandros tut er das meines Wissens nach automatisch.<strong>Verwandte Artikel:</strong>
<ul class="similar-posts">
<li><a href="http://www.untergeek.de/2008/05/den-asus-eee-richtig-demontieren/" rel="bookmark" title="Sonntag, 4. Mai 2008">Den Asus EEE richtig demontieren</a> (Sonntag, 4. Mai 2008; Schlagworte: Demontage, EEE, Gehäuse, Hardware, Howto, Modding)</li>
<li><a href="http://www.untergeek.de/2008/05/asus-eee-hatchet-job-fur-blauzahn/" rel="bookmark" title="Montag, 12. Mai 2008">Asus EEE: Beilschwingerei für Blauzahn</a> (Montag, 12. Mai 2008; Schlagworte: EEE, Hacks, Howto, Modding)</li>
<li><a href="http://www.untergeek.de/2008/05/asus-eee-das-display-demontieren/" rel="bookmark" title="Samstag, 24. Mai 2008">Asus EEE: Das Display demontieren</a> (Samstag, 24. Mai 2008; Schlagworte: EEE, Hardware, Howto, Modding)</li>
</ul>
<p><!-- Similar Posts took 6.104 ms --></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.untergeek.de/2008/05/asus-eee-pc-jetzt-mit-freundlichen-12gb-intern/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>4</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

