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	<title>untergeek &#187; Apple</title>
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		<title>&#8220;This device isn’t eligible for the requested build&#8221; &#8211; hä? Das Sch***Ding ist neu!?</title>
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		<pubDate>Fri, 20 May 2011 10:21:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>untergeek</dc:creator>
				<category><![CDATA[Apple]]></category>
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		<description><![CDATA[Die in der Überschrift genannte Fehlermeldung ist ein echtes Rätsel - das sich löst, wenn man vorher auf diesem Rechner schon mal ein Downgrade gemacht hat und dafür die Software TinyUmbrella gestartet. Gewusst wie: mit einem Klick lässt sich das Problem beheben und das Device wie gewohnt und gewollt updaten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Also sowas: Endlich kommt mein vor vier Wochen bestelltes iPad 2 (ich bin auserwählt &#8211; danke, Steve!), macht sich ganz wunderprächtig, und dann beim dritten oder vierten Sync schon das:<br />
<a rel="attachment wp-att-1115" href="http://www.untergeek.de/2011/05/this-device-isn%e2%80%99t-eligible-for-the-requested-build-ha-das-schding-ist-neu/not-eligible/"><img class="alignnone size-large wp-image-1115" title="not-eligible" src="http://www.untergeek.de/wp-content/uploads/2011/05/not-eligible-420x127.jpg" alt="&quot;Das iPad 'untergeekPad' konnte nicht aktualisiert werden. This device isn't eligible for the requested build.&quot;" width="420" height="127" /></a></p>
<p>&lt;Sarkasmus&gt;Super-Fehlermeldung, und <a href="http://support.apple.com/kb/TS1275?viewlocale=de_DE&amp;locale=de_DE">richtig viel Hilfe</a> dazu von Apple. &lt;/Sarkasmus&gt;</p>
<p>Auf einmal ist meine neue Maschine des Updates auf die neueste Version nicht würdig &#8211; wieso denn bitte das? Eine kurze Google-Suche fördert viel Ratlosigkeit zutage &#8211; und zudem die Erkenntnis, dass das Phänomen offenbar quer durch den Apple-Gerätezoo auftreten kann: iPad2, iPad, iPhones aller Generationen&#8230; you name it. Bei einigen verschwindet das Problem, wenn man zum Updateauf einen anderen Mac wechselt. Andere versetzen ihr Gerät in den &#8220;DFU&#8221;-Wartungsmodus und haben Erfolg, wieder andere nicht.</p>
<p>Die Lösung brachte am Ende für mich <a href="http://leimobile.com/this-device-isnt-eligible-for-the-requested-build/" target="_blank">dieser Post bei LEI Mobile</a>: Er erklärt mir &#8211; vollkommen zutreffend &#8211; dass mein altes iPhone 3G Schuld ist an der iPad2-Sperre. Genauer gesagt: Das Downgrade auf iOS 3.1.3, das ich diesem Telefon nach erfolgreicher Reparatur habe angedeihen lassen &#8211; wenn ich meiner Liebsten das iPhone 3G als iOS4-Schnecke überreiche, landet es binnen kürzester Zeit an der Wand. &#8211; Weiter: Das Downgrade also war Schuld, noch genauer: das (ansonsten außerordentlich empfehlenswerte) Programm <a href="http://thefirmwareumbrella.blogspot.com/">TinyUmbrella</a>, das ich <a href="http://iszene.com/thread-88443.html" target="_blank">für diesen Zurückbuchungs-Vorgang auf iOS 3.1.3 eingesetzt habe</a>.</p>
<p>Was normalerweise bei einem Update passiert, ist wohl folgendes: iTunes telefoniert kurz heim zu Apple und fragt nach, ob es denn mit dem Einspielen der Software so seine Richtigkeit habe. Das wundert uns versierte Apple-Paranoiker ja nicht wirklich und ist auch mit ursächlich dafür, dass Downgrades so ein Nerv sind. TinyUmbrella hebelt diesen Prozess aus und schaltet konsequent um auf den Update-Server für <del>gejailbreakte jailgebreakte</del> geknackte iPhones, Cydia. Und iTunes bekommt kein &#8220;Go&#8221; für das Update.</p>
<div id="attachment_1117" class="wp-caption alignnone" style="width: 430px"><a href="http://www.untergeek.de/wp-content/uploads/2011/05/tinyu-1.jpg" rel="lightbox"><img class="size-full wp-image-1117" title="tinyu-2" src="http://www.untergeek.de/wp-content/uploads/2011/05/tinyu-2.jpg" alt="" width="420" height="185" /></a><p class="wp-caption-text">&quot;Set hosts to Cydia on exit&quot;: Diese Option muss man abwählen (Klick für Vollansicht)</p></div>
<p>Also muss man dies tun: TinyUmbrella öffnen, in die &#8220;Advanced&#8221;-Einstellungen gehen, einmal tief durchatmen &#8211; ja, wir wissen, was wir tun! Sort of. &#8211; und die obige Einstellung aushaken: &#8220;Set Hosts to Cydia&#8221; muss abgewählt sein. Dann TinyUmbrella beenden und über iTunes updaten &#8211; jetzt flutscht&#8217;s.</p>
<p>Ach, übrigens: An der Update-Sperre könnte natürlich auch eine vorsichtige Firewall Schuld sein, die iTunes daran hindert, nach Hause zu telefonieren. <a href="http://www.untergeek.de/2008/07/apple-remote-und-das-mediathek-nicht-gefunden-problem/">Kommt uns das nicht irgendwie bekannt vor&#8230;</a>?<strong>Verwandte Artikel:</strong>
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</ul>
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		<title>iPhone 3G-Downgrade: Die panikförderndste Dialogbox der Welt</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Aug 2010 18:43:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>untergeek</dc:creator>
				<category><![CDATA[Apple]]></category>
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		<description><![CDATA[
Preisfrage: welche Wahlmöglichkeiten bekommt der ohnehin schon leicht nervöse iPhone-User an dieser Stelle geboten? Auflösung nach dem Klick.
[Update, April 2011: Wer schnell und einfach downgraden will, lade sich TinyUmbrella und verfahre nach diesem Rezept. Aber Vorsicht: Das verursacht ein kleines Problem beim Update anderer Apple-Geräte am selben iTunes!]
Das Ganze ist das Nebenprodukt eines Downgrades: Seit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-1008" href="http://www.untergeek.de/2010/08/iphone-3g-downgrade-die-panikforderndste-dialogbox-der-welt/iphony1/"><img class="alignnone size-large wp-image-1008" title="Möchten Sie den Vorgang wirklich abbrechen und die Software des iPhones aktualisieren?" src="http://www.untergeek.de/wp-content/uploads/2010/08/iphony1-420x90.jpg" alt="" width="420" height="90" /></a></p>
<p>Preisfrage: welche Wahlmöglichkeiten bekommt der ohnehin schon leicht nervöse iPhone-User an dieser Stelle geboten? Auflösung nach dem Klick.<span id="more-1005"></span></p>
<p>[Update, April 2011: Wer schnell und einfach downgraden will, lade sich <a href="http://thefirmwareumbrella.blogspot.com/">TinyUmbrella</a> und verfahre<a href="http://iszene.com/thread-88443.html" target="_blank"> nach diesem Rezept.</a> Aber Vorsicht: <a href="http://www.untergeek.de/2011/05/this-device-isn%e2%80%99t-eligible-for-the-requested-build-ha-das-schding-ist-neu/">Das verursacht ein kleines Problem beim Update anderer Apple-Geräte am selben iTunes!</a>]</p>
<p>Das Ganze ist das Nebenprodukt eines Downgrades: Seit ich mein iPhone 3G auf die aktuelle Betriebssystemversion 4.0(1) gebracht habe, hat der Nutzwert des Geräts massiv nachgelassen. Abstürze häufen sich, meist offenbar durch den &#8220;Watchdog&#8221;-Timer des Geräts ausgelöst &#8211; eine Art digitale Totmannschaltung, die dafür sorgt, dass ein eingefrorenes Programm nach einer definierten Zeit einen Reset auslöst. Viele Programme gefühlt zäher, überhaupt einiges an Gedenksekunden, Verbindungsprobleme. (Ja, ich weiß: ein doppelter Restore soll Linderung bringen und man kann auch die Spotlight-Suche für das Gerät abschalten.) Der Zusatz-Nutzen des Betriebssystems der 4. iPhone-Generation für mich 3G-Nutzer ist dagegen null &#8211; eine neue Homescreen-Animation und etwas überhübschtes Layout im iPod-Player, toll. Also wieder zurück auf 3.1.3.</p>
<p>Das Rezept dazu gibt&#8217;s bekanntlich bei <a href="http://lifehacker.com/5572003/how-to-downgrade-your-iphone-3g%5Bs%5D-from-ios-4-to-ios-313" target="_blank">LifeHacker</a>, das alte 3.1.3 bei <a href="http://www.iclarified.com/entry/index.php?enid=750" target="_blank">iClarified</a>. Allerdings wollte ich nicht einsehen, weshalb ich extra noch mit dem blöden Diagnosemodus rumhantieren muss und das nicht einfach dem iTunes überlassen &#8211; dem kann man ja, wenn man bei gedrückter Taste auf das &#8220;Update&#8221;-Feld klickt, eine Datei vorgeben, mit der es updaten soll. Das habe ich mit dem 3.1.3-File getan &#8211; und bekam dann die eingangs erwähnte Dialogbox.</p>
<p>Also: Welche Wahlmöglichkeiten gibt es wohl, wenn der Computer einen informiert, man sei dabei, etwas abzubrechen, um das Telefon zu aktualisieren? Richtig:</p>
<p><a rel="attachment wp-att-1009" href="http://www.untergeek.de/2010/08/iphone-3g-downgrade-die-panikforderndste-dialogbox-der-welt/iphony3/"><img class="alignnone size-large wp-image-1009" title="Wahlmöglichkeiten: Abbrechen / Aktualisieren" src="http://www.untergeek.de/wp-content/uploads/2010/08/iphony3-420x138.jpg" alt="" width="420" height="138" /></a></p>
<p>Na, alles klar?</p>
<p>Leider hat&#8217;s nichts genützt: das iPhone hat sich mit dem Backup dann doch wieder das verhasste 4.0.1-System gezogen. Also (seufz) doch die Lifehacker-Prozedur.<strong>Verwandte Artikel:</strong>
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		<title>Wenn Medion die Uhr nicht kann: Aldi-Surfstick überlisten</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Feb 2010 11:06:14 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Apple]]></category>
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		<description><![CDATA[Und du, Aldi&#8230;
&#8230;schaffst es auch noch, mir an einem eigentlich ganz netten Angebot zum Surfen per UMTS-Stick den Spaß zu versauen. Der Surfstick, den du da unter deiner Hausmarke Medion heraushaust, ist völlig in Ordnung (ein zeitgemäßer Huawei-Stick für 60 Euro), und der große Vorteil an der Huawei-Hartware ist ja, dass sie von allen Betriebssystemen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Und du, Aldi&#8230;</h2>
<p>&#8230;schaffst es auch noch, mir an einem eigentlich ganz netten Angebot zum Surfen per UMTS-Stick den Spaß zu versauen. Der Surfstick, den du da unter deiner Hausmarke Medion heraushaust, ist völlig in Ordnung (ein zeitgemäßer Huawei-Stick für 60 Euro), und der große Vorteil an der Huawei-Hartware ist ja, dass sie von allen Betriebssystemen unterstützt wird: Windows, Linux, Mac.</p>
<p>Eigentlich.</p>
<p>Denn das, was du da als &#8220;Software&#8221; für Mac-Nutzer verteilst, das hat es einfach nicht verdient, so nackt und unreif in die Welt geschickt zu werden. Und leider bin ich derzeit auf den UMTS-Surfstick angewiesen (das ist eine andere Geschichte, nur so viel dazu: nachdem ich jetzt ein paar Vormittage mit Warten auf die Techniker zugebracht habe, weiß ich jetzt, warum Vodafone mit dem Slogan &#8220;Es ist deine Zeit&#8221; wirbt. Well.) &#8211; angewiesen jedenfalls, und deshalb finde ich so was überhaupt nicht witzig.</p>
<h3>Tagesflat, Monatsflat</h3>
<p>Von all den vielen kleinen Abstürzen und Disconnects der Medion-Software will ich nicht reden. Das könnte schließlich auch am Netzbetreiber e-plus liegen. Ich will auch nicht darüber meckern, dass die Software öfter mal behauptet, es sei keine SIM-Karte eingesteckt, und dann mit langwierigen Neustarts überlistet werden will. Oder dass der Mac-Ruhezustand sie aus dem Takt bringt. Geschenkt.</p>
<p>Richtig auf die Palme gebracht hat mich aber heute, dass die Medion-Software mich heute dauernd wieder vom Netz geschmissen hat &#8211; am Linux-Netbook hatte noch alles prima funktioniert, die Einwahl per Mac wollte mir nicht gelingen. Dafür bekam ich dauernd SMS vom Provider:</p>
<p><a rel="attachment wp-att-932" href="http://www.untergeek.de/2010/02/wenn-medion-die-uhr-nicht-kann-aldi-surfstick-uberlisten/sms-keinetagesflat/"><img class="alignnone size-large wp-image-932" title="&quot;So nicht&quot; - die SMS bringt einen auf die richtige Spur, aber mehr nicht." src="http://www.untergeek.de/wp-content/uploads/2010/02/sms-keinetagesflat-420x254.jpg" alt="" width="420" height="254" /></a></p>
<p>Aha: per SMS beschwert sich der Provider darüber, dass ich einen Flatrate-Tag buchen will, obwohl ich doch noch in der Monatsflatrate bin. Wie lieb von ihm &#8211; schließlich muss ich die zwei Euro für den Surf-Tag nur dann zahlen, wenn ich ihn wirklich brauche. Ich interpretiere die SMS als höfliche Bitte, die Einwahl-Software auf &#8220;Monatstarif&#8221; umzustellen &#8211; schließlich habe ich schon bezahlt.</p>
<h3>Catch-22 in der Tagesflachrate</h3>
<p>Und jetzt wird es wirklich lustig. Wenn ich ins Untermenü &#8220;Tarifoptionen&#8221; gehe und dort &#8220;Monatsflatrate&#8221; buche, sagt mir das Programm: habe ich doch schon. Will ich das Menü verlassen, verweigert mir das Programm das mit der Begründung, ich müsse ja erst noch die Monatsflat buchen. Hrrgttnchml&#8230;</p>
<h3>Mach einfach nochmal Sonntag draus</h3>
<p>Kurz nachgedacht: kann es sein, dass das arme Programm komplett durcheinander kommt, weil die Monatsflat ausgerechnet heute ausläuft? Kann es, stellt sich heraus. Einmal kurz die Systemuhr meines Mac einen Tag zurückgestellt &#8211; und alles wird gut: Monatsflat aktiv, Fenster zu und weitersurfen&#8230;</p>
<p>&#8230;aber musste das sein, Aldi, frag ich dich?</p>
<h3>Probleme mit etwas Problemlosem: Der Surfstick unter Linux</h3>
<p>War doch alles so schön einfach mit meinem EEE-PC, der ein aktuelles Ubuntu Linux für Netbooks beherbergt: Stick eingestellt, angeklickt, Provider ausgewählt, alles gut. Dachte ich, bis der Stick dann unterwegs plötzlich die Einwahl verweigerte.</p>
<p>Stellt sich heraus (Google macht, wie immer, klüger): Normalerweise &#8211; auch mit der Monatsflat &#8211; wählt sich der Stick über den Einwahlpunkt <strong>internet.eplus.de </strong>ein; wenn die Monatsflat abgelaufen ist, wird das Surfen schön mit 0,24 Euro pro MB abgerechnet und munter abgebucht. Bis die Karte leer ist. Wenn man die Tagesflat für 2 Euro nutzen will, muss man den Einwahlpunkt ändern &#8211; auf <strong>tagesflat.eplus.de</strong>. Muss einem ja nur gesagt werden.<strong>Verwandte Artikel:</strong>
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		<title>10 Dinge, die ich an dir&#8230; Meine Hassliebe zu Apple</title>
		<link>http://www.untergeek.de/2009/11/10-dinge-die-ich-an-dir-meine-hassliebe-zu-apple/</link>
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		<pubDate>Sun, 29 Nov 2009 20:11:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>untergeek</dc:creator>
				<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[Digitales Leben]]></category>
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		<description><![CDATA[Darum beneidet uns der Ami:

Um so formschöne und praktische Komposita wie &#8220;Hassliebe&#8221; (und nicht &#8220;love-hate relationship&#8221; sagen müssen, relationship, wie das schon klingt, sag mal&#8230;)

Darum beneiden wir den Ami:

so großartige Personen hervorgebracht zu haben wie den Gründer der einzig funktionierenden Diktatur auf diesem Planeten, Steve Jobs, CEO von Apple, Inc.

Naja. Als Multiplattform-Rechnerzoo-Halter habe ich gegen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Darum beneidet uns der Ami:</p>
<ul>
<li>Um so formschöne und praktische Komposita wie &#8220;Hassliebe&#8221; (und nicht &#8220;love-hate relationship&#8221; sagen müssen, relationship, wie das schon klingt, sag mal&#8230;)</li>
</ul>
<p>Darum beneiden wir den Ami:</p>
<ul>
<li>so großartige Personen hervorgebracht zu haben wie den Gründer der einzig funktionierenden Diktatur auf diesem Planeten, Steve Jobs, CEO von Apple, Inc.</li>
</ul>
<p>Naja. Als Multiplattform-Rechnerzoo-Halter habe ich gegen jedes System meine Manschetten, aber Apple ruft dann doch ganz besonders starke Gefühle hervor. Hassliebe eben. (Und: An einem Apple-Computer über den &#8220;Cult of Mac&#8221; lästern &#8211; das ist doch so sophisticated&#8230;) Hier also eine qualifizierte Kritik der reinen Unvernunft.</p>
<h3>10 Dinge, die ich an Apple-Computern hasse</h3>
<ol>
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</ol>
<h3>10 Dinge, die ich an Apple-Computern liebe</h3>
<ol>
<li>Dass ich jetzt endlich so arriviert bin, dass ich sie mir leisten kann. (Fresst das, ihr <a href="http://www.untergeek.de/category/maschinelles/asus-eee-maschinelles-7/">EEE-Dilettanten</a>!)</li>
<li>Dass sich die Leute, die einen haben, auf Konferenzen öfter zum Obst machen, weil garantiert einer von ihnen wieder <a href="http://www.untergeek.de/2009/01/kleines-vademecum-fur-barcamps/">den DVI- (oder was auch immer)-to-VGA-Adapter für den Beamer</a> vergessen hat und doof aus der Wäsche schaut. Hähä.</li>
<li>Wenn ich das Betriebssystem auf einer anderen Platte haben will, <a href="http://www.untergeek.de/2007/04/zweieinhalb-halleluja-fur-den-minimac/">dann kopiere ich&#8217;s einfach</a>. Und alles funktioniert, selbst wenn die Platte nur extern per USB dranhängt.</li>
<li>Dass sie so schön wertbeständig sind und auch 10 Jahre nach dem Kauf noch als Computer durchgehen und nicht nur als Türstopper.</li>
<li>Hoher <a href="http://www.boston.com/business/technology/articles/2004/06/28/waf_wife_acceptance_factor/">WAF</a>.</li>
<li>Entspiegeltes Display jetzt beim Macbook auch ohne Aufpreis. Beim Macbook Pro. Dem Fünfzehnzöller. But hey.</li>
<li>Die Modelmädels im Gravis-Laden sind viel hübscher als die Pubertätspickeldrüsen beim PC-Palettenschubser.</li>
<li>Multitouch. Clickwheels. Losgelöste Eleganz. All diese irren &#8220;User Experience&#8221;-Dinge, die sie der Welt gebracht haben.</li>
<li>Dass sie mir <a href="http://www.untergeek.de/2006/10/die-uhr-von-steve-wozniak/">ein Interview mit Woz</a> beschert haben.</li>
<li>Ein Apple-II-Computer war meine erste große Liebe. Und die vergisst man ja bekanntlich nie&#8230;</li>
</ol>
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		<title>So wirr kann Thomas Mann nicht sein: Hörbücher im iPhone</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Sep 2009 19:13:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>untergeek</dc:creator>
				<category><![CDATA[Apple]]></category>
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		<category><![CDATA[iPod Touch]]></category>
		<category><![CDATA[Shuffle]]></category>
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		<description><![CDATA[Skatend und dabei die Hörbuchversion des &#8220;Zauberbergs&#8221; hörend: Schon krass, dieser Thomas Mann, denke ich so bei mir, lässt gleich im zweiten Kapitel eine Todkranke auftreten, die hysterisch kichert und kurz darauf aus dem Buch wegstirbt. Was für ein Paukenschlag zum Auftakt, staune ich, bis mir klar wird, dass diese dramaturgische Reihung vom Großmeister des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Skatend und dabei die Hörbuchversion des &#8220;Zauberbergs&#8221; hörend: Schon krass, dieser Thomas Mann, denke ich so bei mir, lässt gleich im zweiten Kapitel eine Todkranke auftreten, die hysterisch kichert und kurz darauf aus dem Buch wegstirbt. Was für ein Paukenschlag zum Auftakt, staune ich, bis mir klar wird, dass diese dramaturgische Reihung vom Großmeister des elitären Schwulstes keinesfalls intendiert war &#8211; mein iPhone hat mal wieder alle Titel eines Hörbuchs durcheinander gebracht.</p>
<p>Und das passiert bei den meisten Hörbüchern, die ich mir auf dem iPhone bzw. iPod Touch anhören will: das Gerät spielt sie nicht der Reihe nach, sondern einfach in zufälliger Reihenfolge &#8211; und bietet anscheinend keine Möglichkeit, ihm das abzugewöhnen. Ich habe einmal eine Autofahrt erlebt, bei der der Fahrer (!) das (hörenswerte) Hörbuch &#8220;So viel Zeit&#8221; von Frank Goosen von Hand immer wieder um einen Titel weiterschaltete, weil alle Passagiere und der Fahrer nicht in der Lage waren, seinem iTouch die Verwürfelungen abzugewöhnen.</p>
<h3>Anatomie eines Ärgernisses</h3>
<p><img class="alignright size-full wp-image-878" title="Bildschirmfoto: Wiedergabe eines Hörbuchkapitels auf dem iPhone" src="http://www.untergeek.de/wp-content/uploads/2009/09/img_0269.png" alt="Bildschirmfoto: Wiedergabe eines Hörbuchkapitels auf dem iPhone" width="224" height="336" />Tatsächlich bietet der iPhone-Audiospieler zwar die Möglichkeit, sich einen Titel immer wieder vorlesen zu lassen. Auch die praktische Funktion, die um 30 Sekunden zurückspringt &#8211; falls man gerade abgelenkt war, weil man einem rücksichtslosen Verkehrsteilnehmer ein &#8220;Arschgeburt!&#8221; hinterherbrüllen musste &#8211; ist zu finden, ebenso ein Knopf, um die Abspielgeschwindigkeit zu verdoppeln oder zu halbieren. Aber wo, verdammt, schaltet man den blöden Zufallsmodus ein bzw. aus?</p>
<p>Tatsächlich sieht der iPhone-Player in der Spezialrubrik &#8220;Hörbücher&#8221; keine Möglichkeit vor, auf die Zufallsfunktion zuzugreifen. Das ist logisch, weil sie ja bei den meisten Hörbüchern keinen Sinn ergibt; das ist von Apple schon richtig gedacht. Leider konnten sich die Mystiker aus Cupertino nicht dazu durchringen, die Funktion bei Hörbüchern grundsätzlich zu deaktivieren.</p>
<h3>Shuffle, systemweit</h3>
<p><img class="alignright size-full wp-image-879" title="Bildschirmfoto: oben rechts schaltet man die zufällige Wiedergabe aus." src="http://www.untergeek.de/wp-content/uploads/2009/09/img_0271.png" alt="Bildschirmfoto: oben rechts schaltet man die zufällige Wiedergabe aus." width="224" height="336" />Ein wenig Experimentiererei bringt die Lösung: Offenbar ist das gesamte Gerät auf zufällige Wiedergabe geschaltet &#8211; oder eben nicht. Spricht: Wenn man nicht will, dass die Hörbuch-Kapitel nach Lust und Laune des iPhones verwürfelt werden, muss man sie da abschalten, wo das geht &#8211; also: raus aus dem Hörbuch und einen beliebigen Musiktitel gestartet. Die Bedienungselemente einblenden, indem man das Coverbild antippt. Dann oben rechts den Zufallsgenerator abschalten.</p>
<p>Jetzt hat&#8217;s a Ruh&#8217; &#8211; systemweit. Und Thomas Mann darf weiter durch die zeitfreie Welt Hans Castorps sprachmäandern&#8230;</p>
<h3>PS: iPhone-Screenshots, Hörbücher als Hörbuch statt als Musik</h3>
<p>Zwei kleine Nachsätze zu Techniken, über die man leicht gestolpert sein könnte:</p>
<ol>
<li>Wie man Screenshots vom iPhone macht, wusste ich auch nicht (und habe es <a href="http://schimana.net/2008/07/apple/iphone-screenshots-erstellen/">hier erfahren</a>) &#8211; Home-Taste drücken und festhalten und ein kurzer Druck auf den Ausschalter; dann landet ein Bildschirmfoto im Foto-Ordner. Das ist gut zu bedienen, wenn man&#8217;s weiß.</li>
<li>Wie man Audio-Dateien überhaupt zu den Hörbüchern bekommt, wenn man sie nicht im Apple-Store gekauft hat, sondern als CD oder Datei im Regal stehen hat:
<ul>
<li>Nach iTunes importieren,</li>
<li>dann erst einmal sicher stellen, dass die Sparte &#8220;Hörbücher&#8221; überhaupt eingeschaltet ist (iTunes-Einstellungen aufrufen; Karte &#8220;Allgemein&#8221; &#8211; und ein Häkchen bei &#8220;Anzeigen: Hörbücher&#8221; setzen);</li>
<li>dann alle Dateien des Hörbuchs markieren,</li>
<li>Rechtsklick und im Kontextmenü den Punkt &#8220;Informationen&#8221; aufrufen (evtl. noch Daten nachtragen)</li>
<li>auf der Karte &#8220;Optionen&#8221; den Medientyp ändern in &#8220;Hörbuch&#8221; und OK klicken.</li>
<li>Das Hörbuch wird jetzt verschoben und taucht nicht mehr bei der Musik auf, was auch bei Party-Abenden mit iPod-Musik ganz gelegen kommt. (Wenn übrigens jemand eine Möglichkeit findet, die bei Amazon geklauten Cover automatisch für alle Hörbuch-Titel hochzuladen, immer her damit.)</li>
</ul>
</li>
</ol>
<p><img class="alignnone size-large wp-image-877" title="Screenshot von iTunes auf dem Mac - unter den &quot;Optionen&quot; den Medientyp &quot;Hörbuch&quot; einstellen" src="http://www.untergeek.de/wp-content/uploads/2009/09/hoerbuch-420x262.jpg" alt="Screenshot von iTunes auf dem Mac - unter den &quot;Optionen&quot; den Medientyp &quot;Hörbuch&quot; einstellen" width="420" height="262" /><strong>Verwandte Artikel:</strong>
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		<title>Virtualtango</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Sep 2009 08:05:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>untergeek</dc:creator>
				<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[Maschinelles]]></category>
		<category><![CDATA[Mac]]></category>
		<category><![CDATA[Mac OS X]]></category>
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		<category><![CDATA[Virtualbox]]></category>
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		<category><![CDATA[VM konvertieren]]></category>

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		<description><![CDATA[Schritt für Schritt: Wie man eine virtuelle Parallels-Maschine in Virtualbox überführt. Schön langsam zwei Schritte vor, einmal gedreht und Wie-ge-schritt.

Die Mac-Virtualisierungssoftware &#8220;Parallels Desktop&#8221; habe ich für einen Appel und ein Ei bekommen, als sich ein Bekannter ein neues Macbook zugelegt hat. Für Windows funktioniert sie auch vorzüglich und integriert sich nahtlos ins OS X &#8211; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Schritt für Schritt: Wie man eine virtuelle Parallels-Maschine in Virtualbox überführt. Schön langsam zwei Schritte vor, einmal gedreht und Wie-ge-schritt.<br />
</em></p>
<p>Die Mac-Virtualisierungssoftware &#8220;Parallels Desktop&#8221; habe ich für einen Appel und ein Ei bekommen, als sich ein Bekannter ein neues Macbook zugelegt hat. Für Windows funktioniert sie auch vorzüglich und integriert sich nahtlos ins OS X &#8211; kein Grund zu wechseln. Mit meiner Linux-Installation sieht das anders aus, da gibt Parallels sich unkommod und sperrig &#8211; es ist ja nun wirklich kein Zustand, wenn man eben schnell mal einen aufgenommenen Fernsehfilm zur DVD mastern will und dafür erst stundenlang über einen internen Samba-Server Daten hin- und hertransportieren muss, weil Parallels für Linux keine vernünftige Festplatten-Integration anbietet. (Mehr zu den vergleichsweisen Vorteilen von Virtualbox <a href="#virtualbox">am Ende dieses Artikels</a>.)</p>
<p>Also habe ich beschlossen, virtuell nach Virtualbox umzuziehen. Die Herstellerfirma dieser kostenlosen Virtualisierungslösung hat sich erfreulicherweise von Sun kaufen lassen; Virtualbox ist also für Privatanwender weiter kostenlos, sogar in der <a href="http://www.virtualbox.org/wiki/Downloads">Closed Source-Version</a>. Das geht, ist aber eins-zwei-drei-vor-zurück-vor: ein ziemlicher Tanz &#8211; und die Beschreibungen, die ich gefunden habe, lassen immer den entscheiden Zwischenschritt aus und bringen Untergeeks wie mich ins Stolpern. Also hier das Tanzkärtchen für den Virtualtango in aller Ausführlichkeit.</p>
<p><span id="more-864"></span></p>
<h3>1. Parallels-Maschinen herunterfahren.</h3>
<p>Klingt banal, erleichtert aber am Ende vieles &#8211; wenn die VM in Betrieb ist, klappt der Import nicht immer. Also: Noch ein letztes Mal die Linux-Parallels-Maschine angeworfen und abgeschaltet, nicht nur zwischengespeichert.</p>
<h3>2. Demoversion von VMware Fusion für Mac besorgen.</h3>
<p>Moment &#8211; ich wollte doch Virtualbox statt Parallels, und jetzt muss ich mir noch einen dritten Virtualisierer holen? Leider. <strong>VMware kann Parallels-Maschinen importieren. Virtualbox kann dann wiederum VMware-Disk-Images lesen</strong>; mit diesem Dreisprung klappt&#8217;s. (Wer will, kann übrigens dem Vernehmen nach  auch <a href="http://info.michael-simons.eu/2008/01/07/from-parallels-desktop-to-virtualbox/">mit dem Opensource-Emulator qemu herumspielen</a> &#8211; das muss man mögen.)</p>
<p>VMWare Fusion gibt es <a href="https://www.vmware.com/tryvmware/?p=fusion&amp;lp=default">hier</a>. Die Firma quält einen mit einem umfangreichen Registrierungs-Prozess und will außer der Schuhgröße so ziemlich alles über einen wissen, schickt dann in kürzester Zeit sechs Begrüßungs-E-Mails und tut auch sonst alles, um zu nerven. Der Lohn der Nerverei: eine funkelniegelnagelneue 30-Tage-Testversion des VMware-Virtualisierers. So lange brauchen wir sie aber gar nicht.</p>
<h3>3. Erste Maschine importieren.</h3>
<p>Wenn VMware Fusion installiert ist, ist der nächste Schritt einfach:</p>
<p><img class="size-large wp-image-866 alignnone" title="VMware Fusion importiert eine Parallels-Maschine" src="http://www.untergeek.de/wp-content/uploads/2009/09/virt1-420x283.jpg" alt="VMware Fusion importiert eine Parallels-Maschine" width="420" height="283" /></p>
<p>Menü Ablage/Import&#8230; und dann die virtuelle Maschine von Parallels suchen. Sie steckt in einer Datei mit der Endung .pvs, hier also <strong>suse.pvs</strong>. (Dass ich eine Opensuse-Linux-Installation umsetzen musste, ist ein historischer Zufall, mit &#8211; sagen wir mal &#8211; Ubuntu geht das alles genauso und die Integration in Virtualbox ist sogar noch einen Tacken besser am Ende.)</p>
<p><img class="alignnone size-large wp-image-867" title="virt3" src="http://www.untergeek.de/wp-content/uploads/2009/09/virt3-388x315.jpg" alt="virt3" width="388" height="315" /></p>
<p>Wie man sieht, enthält die VM sogar zwei virtuelle Festplatten: suse.hdd und disk.hdd; das bekommt VMware aber von alleine mit; da ist kein weiteres Handeln nötig.</p>
<p>Was ich aber für eine gute Idee halte: VMware untersagen, die neue virtuelle Maschine in windowsfreundliche 2GB-Bröckchen zu zerscheibeln; wenn man nicht gerade die Perversion besessen hat, seinem Mac eine mit dem alten Windows-Dateisystem FAT32 formatierte Platte unterzuschieben, ist das überhaupt nicht nötig und eine potentielle Fehlerquelle. Also flugs auf  &#8220;<strong>Festplattenoptionen</strong>&#8221; klicken und den entsprechenden Haken entfernen. (Der Haken bei &#8220;Festplattenkapazität jetzt zuweisen&#8221; scheint den Import weder zu behindern noch zu befördern.</p>
<p><img class="alignnone size-large wp-image-868" title="VMware-Import: Festplattenoptionen eingestellt" src="http://www.untergeek.de/wp-content/uploads/2009/09/virt4-420x127.jpg" alt="VMware-Import: Festplattenoptionen eingestellt" width="420" height="127" /></p>
<p>Jetzt auf das <strong>Importieren</strong>-Symbol klicken. Dann Kaffee trinken gehen und dabei den allen ITler-Song singen: &#8220;<a href="http://www.youtube.com/watch?v=nrZwGGKGkuU">Must I always be waiting, waiting for you</a>?&#8221; Das Umsetzen der 35GB-Maschine hat auf meinem 1,6GHz-Doppelkern-Minimac ungefähr eine halbe bis Dreiviertelstunde gedauert. Netterweise gibt&#8217;s einen Fortschrittsbalken. Am Ende steht eine Datei mit VMware-Icon, die ich einfach &#8220;SUSE Linux&#8221; genannt habe</p>
<p>Wer mehrere Maschinen umsetzen will, kann schon mal die nächste beauftragen, während er die nächsten Schritte angeht.</p>
<h3>4. Was, bitte, ist .vmdk? Und wo?</h3>
<p>Für Übergeeks ist das, was jetzt kommt, lächerlich; ich wäre beinahe dran gescheitert. Mit ein wenig Recherche ist schnell zu finden, dass die Virtualbox sich ihre virtuellen Festplatten aus den VMware-Dateien zusammenbauen kann. Wie, ist auch klar: <strong>Virtualbox </strong>installieren, starten, und gleich als erstes den &#8220;<strong>Manager für virtuelle Medien</strong>&#8221; aufrufen (im Menü &#8220;Datei&#8221;) &#8211; dort gibt man Virtualbox Festplatten, CD/DVD- und Disketten-Images an.</p>
<p>Nun wäre es doch einfach, wenn man die neue, frisch konvertierte VMware-Datei einfach dort hineinwerfen könnte. Also: &#8220;SUSE Linux&#8221; mit der Maus gegriffen, in das Datenträger-Manager-Fenster gezogen &#8211; und leider festgestellt: so geht&#8217;s nicht; wütende, aber wenig informative Fehlermeldungen von Virtualbox sind die Folge.</p>
<p><img class="alignnone size-large wp-image-869" title="Die .vmdk-Disk-Images befinden sich im Inneren des Pakets!" src="http://www.untergeek.de/wp-content/uploads/2009/09/virt5-420x144.jpg" alt="Die .vmdk-Disk-Images befinden sich im Inneren des Pakets!" width="420" height="144" /></p>
<p>Die Lösung liegt darin, dass man Virtualbox nicht die ganze virtuelle Maschine zu fressen gibt, sondern nur die Disk-Images. Sie sind erkennbar an der Dateiendung .vmdk und verstecken sich im Innern unserer &#8220;SUSE Linux&#8221;-Datei &#8211; die ist nämlich <strong>ein Mac-typisches Paket, das wir erst einmal aufschnüren müssen</strong>: Rechtsklick auf die Datei, dann im Kontextmenü &#8220;Paketinhalt zeigen&#8221; anwählen &#8211; und schon haben wir ein Finder-Fenster, in dem die gesuchten .vmdk-Dateien stecken.</p>
<p>Dass es in unserem Beispiel gleich &#8220;Dateien&#8221; waren und nicht nur eine Datei, liegt an zwei Dingen:</p>
<ul>
<li>Zum einen besteht jedes Disk-Image mindestens aus einer Index- und einer Datendatei &#8211; die etwa 4KB große Datei &#8220;<strong>suse.vmdk</strong>&#8221; ist es, die wir nun nehmen und in das Virtualbox-Fenster werfen; die gigabytegroße &#8220;suse-flat.vmdk&#8221; ignorieren wir; die holt sich Virtualbox selber.</li>
<li>Zum anderen umfasste meine virtuelle Maschine<strong> zwei virtuelle Disks</strong>; für die zweite virtuelle Festplatte habe ich das Spiel wiederholt.</li>
</ul>
<p>Bitte nicht auf die Idee kommen, die VMWare-Datei jetzt zu löschen &#8211; Virtualbox legt keine Kopie an, sondern verwendet wirklich die Dateien aus dem VMware-Paket! Was dagegen in den Papierkorb kann, sobald alles läuft, ist die der gesamte Ordner mit den Dateien der virtuellen Maschine von Parallels &#8211; die &#8220;.pvs&#8221;-Datei mit der Konfiguration wie die &#8220;.hdd&#8221;-Dateien mit den virtuellen Festplatten.</p>
<h3>5. Ein neues Heim einrichten</h3>
<p>Wer mitgedacht hat, hat&#8217;s geahnt: Importiert werden nur die virtuellen Disks &#8211; die eigentliche <strong>virtuelle Maschine muss man in Virtualbox selbst einrichten</strong>. Das ist zum Glück mit ein paar Klicks getan. Im Virtualbox-Hauptfenster auf &#8220;Neu&#8221; klicken, eine Opensuse-Maschine schöpfen; ich habe meiner 512MB Haupt- und 20MB Grafikspeicher zugeteilt (inklusive 3D-Beschleunigung). Als Festplatte hänge ich die SUSE-Disk primär und die Daten-Disk sekundär ein. Dann weise ich noch das CD-ROM-Laufwerk des Mac zu, damit ich den nächsten Schritt tun kann &#8211; und boote. Mit der Opensuse-Installations-DVD im Laufwerk.</p>
<h3>6. Reparaturinstallation</h3>
<p>Damit hat es folgende Bewandnis: Auf dem Weg durch die virtuellen Maschinen hat Suse völlig durcheinander bekommen, wie welche virtuelle Festplatte heißt. Es kennt sie nur bei ihren IDs, die haben sich aber beim Marsch durch die virtuellen Instanzen verschoben. Kein Problem: Opensuse (bzw. Debian, Ubuntu, Fedora&#8230;) bekommt das im Laufe einer &#8220;<strong>Reparaturinstallation</strong>&#8221; schnell wieder auf die Reihe.</p>
<p>Was die Reparaturinstallation automatisch vollbringt, kann man (und muss man manchmal) auch von Hand korrigieren:</p>
<ul>
<li>die <strong>Mountpunkte</strong> korrigieren &#8211; in der Datei /etc/fstab von Hand die Linux-Partitionen der virtuellen Disks eintragen; bei mir waren das /dev/sda1 für swap und /dev/sda2 für / (root).</li>
<li>die <strong>Optionen für den Bootmanager</strong> anpassen &#8211; in der Bootmanager-Datei /boot/grub/menu.lst, wo immer noch die armlange Festplatten-ID zu finden und ersetzen ist.</li>
</ul>
<p>Nach diesem Reparaturschritt tickert eine traumschöne Virtualbox-Maschine vor sich hin &#8211; und sie wird noch viel schöner, wenn man jetzt die Gasterweiterungs-Tools installiert und den vollen Komfort von Virtualbox genießt&#8230;</p>
<h3>Nachtrag: Und wieso das alles?</h3>
<p>Hier die Punkte, über die ich mich bei Virtualbox nicht mehr ärgern muss, weil sie der kostenlose Virtualisierer von Sun ganz selbstverständlich auch für Linux-Gäste bietet (nachdem man die &#8220;CD&#8221; mit den Gasterweiterungs-Tools eingeworfen und als Superuser die entsprechende Datei ausgeführt hat):</p>
<ul>
<li>&#8220;Seamless Mode&#8221;: Fenster des Gastbetriebssystems in den normalen Desktop integrieren</li>
<li>Das Linux-Fenster wie ein normales Programmfenster behandeln, ohne Maus und Tastatur erst fangen und freigeben zu müssen</li>
<li>Automatische Anpassung der Auflösung an die Fenstergröße</li>
<li>Gemeinsame Ordner für Gast- und Wirtsbetriebssystem</li>
<li>Netzwerkadapter funktioniert problemlos (wobei ich Opensuse erst unter Yast2 einmal durch die Netzwerk-Konfiguration schicken musste, damit es die neue virtuelle Hardware einband).</li>
<li>Virtualbox gibt es für Mac, Windows, Linux. Wenn es je nötig sein sollte, über Systemgrenzen umzuziehen, tut es eine einfache externe (NTFS)-Festplatte mit den Dateien.</li>
</ul>
<p>Zugegeben: Die Einfachheit, mit der man eine Parallels-Maschine schlafen schicken kann (und am selben Punkt wieder aufwecken), die bietet Virtualbox nicht. Und sie ist zumindest gefühlt ein wenig langsamer. Dafür ist sie für Privatanwender kostenlos. Sehr schön. Für mein virtuelles XP bleibe ich bei Parallels &#8211; aus dem einfachen Grund, dass man funktionierende Systeme nicht ohne Grund neu aufsetzen soll&#8230;<strong>Verwandte Artikel:</strong>
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		<title>Neues System vergisst alte iPods?</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Feb 2009 17:49:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>untergeek</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Leopard]]></category>
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		<description><![CDATA[Danke, Apple! Ein guter Teil des Wochenendes geht drauf, weil die beiden iPods plötzlich nicht mehr synchronisieren wollen. Nada. Nicht einmal in iTunes tauchen sie mehr auf &#8211; und ich halte zunächst meinen iPod Touch für defekt, bis ich vermute und überprüfe, dass tatsächlich der iPod Classic (5. Generation, 30GB) meiner Liebsten ebenso wenig erkannt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Danke, Apple! Ein guter Teil des Wochenendes geht drauf, weil die beiden iPods plötzlich nicht mehr synchronisieren wollen. Nada. Nicht einmal in iTunes tauchen sie mehr auf &#8211; und ich halte zunächst meinen iPod Touch für defekt, bis ich vermute und überprüfe, dass tatsächlich der iPod Classic (5. Generation, 30GB) meiner Liebsten ebenso wenig erkannt wird.</p>
<p>Was passiert ist? Nichts ist passiert. Außer dass offenbar eine völlig legale und teuer bezahlte Neuinstallation von Mac OS X 10.5 (&#8220;Leopard&#8221;) dazu führt, dass die iPods ihren Heim-Rechner nicht mehr erkennen. Sie scheinen ihn für einen neuen Rechner anzusehen, und der wiederum weigert sich, mit ihnen zu sprechen. Das Höchste der Gefühle ist ein &#8220;Unbekannter Fehler 1691&#8243;. (NB: geile Fehlermeldung, das. Wenn ich im Netz nach der Bedeutung gucken kann, wieso kann das mein iTunes nicht?)</p>
<p>Was tun? Der Tipp, den man an verschiedenen Stellen im Netz dazu findet, ist eindeutig: iTunes neu installieren.</p>
<h2>iPods zeigen eigenes Format</h2>
<p>Das löst leider das Problem nicht. Mit großer Beharrlichkeit ignoriert iTunes weiter beide iPods. Immerhin: den &#8220;Classic&#8221; kann man durch einen harten Reset (Tasten Menu und Select drücken und festhalten, bis das Apfel-Logo erscheint) immerhin dazu bringen, dass der Mac ihn erkennt &#8211; und als noch nicht ordentlich formatierte Festplatte einbinden will:</p>
<div id="attachment_674" class="wp-caption alignnone" style="width: 510px"><a href="http://www.untergeek.de/wp-content/uploads/2009/02/warnbox.jpg" rel="lightbox"><img class="size-full wp-image-674" title="warnbox" src="http://www.untergeek.de/wp-content/uploads/2009/02/warnbox.jpg" alt="Warnbox: iPod Classic wird als neues Medium erkannt" width="500" height="151" /></a><p class="wp-caption-text">Warnbox: iPod Classic wird als neues Medium erkannt</p></div>
<p>Leider bringt auch die angebotene Möglichkeit nichts, den iPod zu initialisieren, sprich: mit dem Festplatten-Dienstprogramm zu formatieren &#8211; das verweigert nämlich mit einem dürren &#8220;Permission denied&#8221; die vielleicht segensreiche Arbeit. Den iPod Touch kann man immerhin über die Systemeinstellungen radieren &#8211; was ihn für zwei Stunden in einen Löschmodus versetzt, an dessen Ende man mit einem völlig leeren Gerät dasteht. Was soll ich sagen: iTunes scheint jetzt zwar zu erkennen, dass da was getan werden muss, hängt sich aber auf, sobald man den iPod Touch anhängt.</p>
<h2>Deinstallation mit der Unkrautschere</h2>
<p>Eine herkömmlich schlichte Deinstallation/Neuinstallation a la Apple ist eine feine, weil einfache Sache. Leider ist es damit hier nicht getan: man muss nämlich Apple deutlich gründlicher deinstallieren als man es gewohnt ist. In den &#8220;Programme&#8221;-Ordner gehen; iTunes nehmen und in den Papierkorb ziehen, Papierkorb leeren &#8211; das reicht nicht. Ein paar weitere Schritte sind nötig (Wie man iTunes wirklich komplett installiert, beschreibt Apple <a href="http://support.apple.com/kb/HT1224" target="_blank">hier</a>):</p>
<ul>
<li>Das Dienstprogramm &#8220;Aktivitätsanzeige&#8221; aufrufen und den Prozess &#8220;iTunes Helper&#8221; manuell beenden &#8211; vorher lässt sich der Papierkorb nicht richtig leeren.</li>
</ul>
<p>Dann noch alle Spuren von iTunes tilgen &#8211; aus den folgenden Ordnern (jeweils im Finder über &#8220;Gehe zu..&#8221;/&#8221;Gehe zum Ordner&#8221; ansteuern und die Dateien in den Papierkorb befördern):</p>
<ul>
<li><tt>~/Library/ -- Ordner iTunes<br />
</tt></li>
<li><tt>~/Library/Preferences/ -- die drei Dateien com.apple.iTunes*</tt></li>
<li><tt>~/Library/Preferences/ByHost/ -- eine Datei com.apple.iTunes*</tt></li>
<li><tt>/Library/ -- ein iTunes-Ordner (falls vorhanden)<br />
</tt></li>
</ul>
<p>Ich habe sogar noch eine Extra-Brutalität begehen müssen, um iTunes wirklich zum Wiederentdecken der iPods zu bewegen:</p>
<ul>
<li>Im Ordner &#8220;Musik&#8221; den Ordner &#8220;iTunes&#8221; öffnen und die beiden folgenden Dateien umbenennen: <tt>iTunes Library </tt>und <tt>iTunes Music Library.xml</tt></li>
<li>iTunes einmal starten, iPod anschließen; Neuerkennung einleiten (der Mac fragt, ob er den iPod auf diesen Rechner umrubeln soll)</li>
<li>iTunes zumachen; Dateien über die von iTunes angelegten neuen Versionen kopieren</li>
</ul>
<p>Beim nächsten iTunes-Start hat dann alles funktioniert. Uff.</p>
<p>Am Ende dann noch einmal in die iTunes-Einstellungen und unter &#8220;Erweitert&#8221; den Speicherort für die iTunes-Musik erneuern (sprich: auf &#8220;Ändern&#8221; klicken und den gleichen Ordner wie vorher noch einmal neu auswählen); das führt dazu, dass iTunes alle Dateien noch einmal einliest und die Datenbank auf Trab bringt.</p>
<p>So. Jetzt hat iTunes wieder die Haare schön. War das nötig, so ein Aufwand?<strong>Verwandte Artikel:</strong>
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		<title>Fortschrittlich!</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Jan 2009 13:50:53 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[
Der iMac tickert wieder.
Die Wohnzimmer-PS3 gibt Videos vom MiniMac-Medienserver endlich ohne Ruckeln aus.
Das Bett ist entquietscht.
Twittern vom iTouchy.
Die virtuelle OpenSuse-Maschine im Mini-Mac liest und schreibt brav Video-DVDs.
Endlich funktioniert der Canon-Scanner auch am Mac.

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<li>Die virtuelle OpenSuse-Maschine im Mini-Mac liest und schreibt brav Video-DVDs.</li>
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